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Laura Bailey

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Perfekte knusprige Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt

Ready In 75 Minuten
Servings 20 Stück
Difficulty Easy

Eigentlich sollte es ein klassischer Nusskuchen werden. Einfach, bodenständig, genau das Richtige für den gemütlichen Sonntagnachmittag. Ich hatte alle Zutaten bereitgestellt, die Schüssel stand parat, und ich war schon mitten im Abwasch, als ich zur Gewürzdose griff. Statt des gemahlenen Kardamoms, den ich für den Kuchen brauchte, erwischte ich im Halbschlaf die Dose mit Zimt. Und nicht nur das – mein Backofen, dieser alte treue Begleiter, heizte viel zu stark vor, weil ich vergessen hatte, die Temperatur runterzudrehen. Ich stand da, Mehl an der Schürze, und dachte nur: „Na super, das wird ja ein Fest.“

Die Mischung aus dem süßen, fast schon zu intensiven Zimt und dem dünnen Teig, der im heißen Ofen sofort zu knuspern begann, war eine Offenbarung. Was dabei herauskam, waren keine fluffigen Kuchenstücke, sondern kleine, goldbraune Plätzchen mit einer unwiderstehlichen Knusprigkeit. Der Honig, den ich eigentlich für den Guss verwenden wollte, karamellisierte am Rand und gab genau die richtige Süße. Ich habe sie noch am selben Abend meinen Nachbarn zum Probieren gegeben – und ehrlich, die waren so begeistert, dass ich das Rezept nie wieder geändert habe. Vielleicht kennen Sie das ja, wenn aus einem kleinen Missgeschick im Handumdrehen ein neuer Favorit entsteht. Genau so sind diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt geboren – und sie sind seitdem mein absoluter Geheimtipp für jede Einladung.

Warum Sie diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt lieben werden

Diese Plätzchen sind nicht einfach nur ein weiteres Rezept. Sie sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls und unzähliger Testdurchläufe in meiner Küche. Ich habe sie für jede Gelegenheit optimiert, von der spontanen Kaffeetafel bis zur großen Weihnachtsfeier. Und ich kann Ihnen sagen: Sie funktionieren einfach immer.

  • Perfekt für Gastgeber: Diese Plätzchen lassen sich wunderbar vorbereiten und sehen auf jedem Platten-Teller einfach fantastisch aus. Ihre Gäste werden denken, Sie hätten stundenlang in der Küche gestanden – dabei ist der Aufwand minimal.
  • Unwiderstehlich knusprig: Der Trick liegt in der Kombination aus der richtigen Temperatur und der Honig-Zimt-Mischung. Jeder Bissen hat diesen befriedigenden Crunch, der nach mehr verlangt.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keine exotischen Gewürze oder teure Spezialitäten. Walnüsse, Honig, Zimt und ein paar Grundzutaten – das haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause.
  • Ein echter Hingucker: Die goldene Farbe und die glänzende Honigkruste machen diese Plätzchen zu einem optischen Highlight. Sie sind wie kleine Kunstwerke auf dem Teller.
  • Unkompliziert und stressfrei: Kein langes Kneten, keine komplizierten Formen. Einfach mischen, formen und backen. Perfekt, wenn Sie kurz vor dem Besuch noch etwas Leckeres zaubern wollen.

Was diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt von anderen Rezepten unterscheidet, ist die besondere Textur. Der Honig sorgt nicht nur für Süße, sondern auch für eine leichte Karamellisierung am Rand, während die Walnüsse einen herrlich nussigen Kontrast bieten. Ich habe unzählige Variationen getestet, aber diese Kombination ist einfach die beste. Sie schmeckt nach Geborgenheit, nach gemütlichen Abenden und ein bisschen nach Luxus – ohne viel Aufwand.

Welche Zutaten Sie brauchen

Für diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt verwenden Sie am besten frische, hochwertige Zutaten. Die Walnüsse sind der Star, also lohnt es sich, hier nicht zu sparen. Ich kaufe meine Walnüsse meist auf dem Wochenmarkt, weil sie dort oft aromatischer sind als im Supermarkt. Aber auch aus der Tüte funktionieren sie hervorragend.

Für den Teig

  • 200 g Walnüsse (gehackt oder grob gemahlen) – Ich empfehle, sie frisch zu hacken, das gibt mehr Biss. Sie können auch Pekannüsse oder Mandeln nehmen, aber Walnüsse passen am besten zum Honig-Zimt-Aroma.
  • 150 g Mehl (Type 405 oder 550) – Für eine glutenfreie Variante können Sie Dinkelmehl oder eine glutenfreie Mehlmischung verwenden. Der Teig wird dann etwas bröseliger, aber genauso lecker.
  • 100 g kalte Butter (in kleinen Würfeln) – Die Butter sollte wirklich kalt sein, das macht die Plätzchen später schön mürbe. Ich nehme am liebsten deutsche Markenbutter, weil sie einen höheren Fettgehalt hat.
  • 80 g Honig (flüssig, am besten Waldhonig oder Akazienhonig) – Der Honig gibt nicht nur Süße, sondern auch eine besondere Note. Wenn der Honig zu fest ist, erwärmen Sie ihn kurz im Wasserbad.
  • 1 Ei (Größe M) – Das Ei bindet den Teig. Für eine vegane Version können Sie einen Esslöffel Leinsamenmehl mit drei Esslöffeln Wasser mischen und 5 Minuten quellen lassen.
  • 2 Teelöffel Zimt (gemahlen) – Hier können Sie ruhig etwas mehr nehmen, wenn Sie Zimt lieben. Ich verwende Ceylon-Zimt, der ist milder und aromatischer.
  • 1 Prise Salz – Das Salz hebt die Süße und die Nussigkeit hervor. Klingt komisch, ist aber so.

Für die Honig-Zimt-Glasur (optional, aber empfohlen)

knusprige Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt preparation steps

  • 2 Esslöffel Honig – Für den extra Glanz und eine noch intensivere Süße.
  • 1/2 Teelöffel Zimt – Zum Bestäuben oder Einrühren in den Honig.

Ein kleiner Tipp von mir: Wenn Sie die Plätzchen besonders knusprig mögen, lassen Sie die Glasur weg und bestreuen Sie sie nur mit etwas Zimt und Zucker. Die Honigglasur macht sie etwas weicher, aber auch unwiderstehlich klebrig. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen besser schmeckt!

Welche Küchengeräte Sie benötigen

Für dieses Rezept brauchen Sie keine ausgefallene Ausrüstung. Ich habe alles schon mit den einfachsten Mitteln zubereitet – und es hat jedes Mal funktioniert. Hier ist, was Sie bereithalten sollten:

  • Eine große Rührschüssel – Am besten aus Edelstahl oder Glas, aber eine einfache Plastikschüssel tut es auch.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine – Für den Teig reicht auch ein Kochlöffel, aber mit dem Rührgerät wird es schneller und gleichmäßiger.
  • Ein Backblech – Mit Backpapier ausgelegt, damit nichts kleben bleibt. Ich schwöre auf die antihaftbeschichteten Bleche, aber normales Backpapier funktioniert genauso gut.
  • Ein Messer oder eine Küchenmaschine zum Hacken der Walnüsse – Wenn Sie keine Maschine haben, legen Sie die Nüsse in einen Gefrierbeutel und rollen Sie mit einem Nudelholz darüber. Das geht super schnell und macht auch Spaß.
  • Ein Teelöffel oder ein kleiner Eisportionierer – Zum gleichmäßigen Formen der Plätzchen. So werden alle ungefähr gleich groß und backen gleichmäßig.
  • Ein Backpinsel – Für die Honigglasur. Wenn Sie keinen haben, können Sie die Plätzchen auch einfach in den Honig tunken – das ist rustikaler, aber genauso lecker.

Ein Tipp zur Pflege: Wenn Sie Ihre Backbleche regelmäßig mit Backpapier schützen, bleiben sie länger schön und die Plätzchen lösen sich leichter. Und falls Sie mal keinen Backpinsel zur Hand haben – ein Stück Küchenpapier, zusammengeknüllt, tut es auch für die Glasur.

Zubereitung: Schritt für Schritt zu perfekten knusprigen Walnuss-Plätzchen

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, die Zubereitung ist wirklich einfach. Ich habe die Schritte so aufgeschrieben, wie ich sie selbst mache – mit allen kleinen Tricks, die ich über die Jahre gelernt habe.

Schritt 1: Die Walnüsse vorbereiten (5 Minuten)

Hacken Sie die Walnüsse zunächst grob. Sie sollten noch kleine Stücke haben, kein feines Mehl. Ich mag es, wenn man die Nüsse beim Reinbeißen noch spürt. Geben Sie die gehackten Nüsse in eine trockene Pfanne und rösten Sie sie bei mittlerer Hitze etwa 2-3 Minuten, bis sie duften. Achtung: Sie verbrennen schnell, also lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt! Das Rösten bringt das volle Aroma der Walnüsse hervor und macht die Plätzchen später noch knuspriger. Lassen Sie die Nüsse anschließend auf einem Teller abkühlen.

Schritt 2: Den Teig zubereiten (10 Minuten)

Geben Sie das Mehl, den Zimt und das Salz in eine große Schüssel und vermischen Sie alles kurz. Fügen Sie die kalten Butterwürfel hinzu und verkneten Sie alles mit den Händen oder dem Handrührgerät zu einer krümeligen Masse. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Die Mischung sollte aussehen wie feuchter Sand. Geben Sie dann den Honig und das Ei dazu und kneten Sie alles zu einem glatten Teig. Zum Schluss die abgekühlten Walnüsse unterkneten. Der Teig ist relativ weich, aber das ist in Ordnung. Wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist wichtig, damit die Plätzchen später nicht verlaufen.

Schritt 3: Den Ofen vorheizen (5 Minuten)

Heizen Sie den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 160 Grad). Während der Ofen heiß wird, können Sie schon mal das Backblech mit Backpapier auslegen. Ich mache das immer direkt, dann muss ich später nicht mehr suchen.

Schritt 4: Die Plätzchen formen (15 Minuten)

Nehmen Sie den Teig aus dem Kühlschrank. Formen Sie mit den Händen kleine Kugeln von etwa 2-3 cm Durchmesser. Ein Tipp: Befeuchten Sie Ihre Hände leicht mit Wasser, dann klebt der Teig nicht so sehr. Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand auf das Backblech – sie laufen ein wenig auseinander. Drücken Sie jede Kugel mit der Gabel oder den Fingern leicht flach, sodass kleine Scheiben entstehen. Das gibt ihnen die typische Plätzchenform und sorgt für eine gleichmäßige Knusprigkeit.

Schritt 5: Backen (12-15 Minuten)

Schieben Sie das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens. Backen Sie die Plätzchen etwa 12-15 Minuten, bis sie goldbraun sind und die Ränder anfangen zu karamellisieren. Die Plätzchen sehen nach dem Backen noch weich aus, aber sie werden beim Abkühlen fest. Lassen Sie sie also nicht zu lange im Ofen, sonst werden sie zu hart. Ein guter Tipp: Wenn Sie den Duft von Honig und Zimt im ganzen Haus riechen, sind sie meistens fertig.

Schritt 6: Die Glasur auftragen (5 Minuten)

Während die Plätzchen noch warm sind, vermischen Sie die 2 Esslöffel Honig mit dem 1/2 Teelöffel Zimt. Bestreichen Sie die Plätzchen mit einem Backpinsel dünn mit der Honig-Zimt-Mischung. Das gibt ihnen diesen unwiderstehlichen Glanz und eine extra Portion Süße. Lassen Sie die Plätzchen dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Das dauert etwa 20-30 Minuten. Geduld, sie sind es wert!

Tipps und Tricks für perfekte Plätzchen

Im Laufe der Jahre habe ich so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit Ihnen diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt garantiert gelingen.

Der Teig darf nicht zu warm werden. Wenn der Teig beim Verarbeiten zu weich wird, legen Sie ihn einfach nochmal für 10 Minuten in den Kühlschrank. Das macht ihn viel leichter formbar. Ich habe das einmal vergessen und die Plätzchen sind zu flachen Klecksen zerflossen – nicht schön, aber sie haben trotzdem geschmeckt.

Die richtige Temperatur ist entscheidend. Jeder Ofen ist anders. Mein alter Ofen hat immer etwas mehr Hitze gebraucht, mein neuer ist viel aggressiver. Behalten Sie die Plätzchen im Auge und testen Sie nach 12 Minuten. Sie sollten goldbraun sein, aber nicht dunkel. Wenn die Unterseite zu dunkel wird, legen Sie ein zweites Backblech darunter.

Nicht zu viel Honig in den Teig. Ich weiß, Honig ist verlockend, aber zu viel macht den Teig zu weich und die Plätzchen verlaufen. Halten Sie sich an die Mengenangaben, dann werden sie perfekt knusprig. Wenn Sie es süßer mögen, geben Sie einfach mehr auf die Glasur.

Die Plätzchen richtig lagern. Bewahren Sie die ausgekühlten Plätzchen in einer luftdichten Dose auf. So bleiben sie bis zu zwei Wochen knusprig. Aber mal ehrlich – bei mir sind sie meistens nach zwei Tagen weg. Ein Tipp: Legen Sie ein Stück Küchenpapier mit in die Dose, das zieht überschüssige Feuchtigkeit.

Multitasking ist erlaubt. Während der Teig im Kühlschrank ruht, können Sie schon mal den Tisch decken oder die Kaffeetassen bereitstellen. So sind Sie entspannt, wenn die Gäste kommen. Ich mache den Teig oft schon am Abend vorher und backe die Plätzchen dann frisch am nächsten Morgen. Das spart Zeit und Stress.

Variationen und Anpassungen für jeden Geschmack

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Ich habe im Laufe der Zeit viele Varianten ausprobiert, und hier sind meine liebsten Abwandlungen.

Vegane Variante: Ersetzen Sie das Ei durch einen Esslöffel Leinsamenmehl gemischt mit drei Esslöffeln Wasser (5 Minuten quellen lassen). Die Butter können Sie durch vegane Margarine ersetzen. Achten Sie darauf, dass die Margarine kalt ist, sonst wird der Teig zu weich. Die Plätzchen werden etwas bröseliger, aber genauso lecker.

Glutenfreie Variante: Verwenden Sie eine glutenfreie Mehlmischung oder gemahlene Haferflocken. Ich habe es mit Mandelmehl probiert, das gibt einen noch nussigeren Geschmack. Der Teig wird dann allerdings etwas fester, also formen Sie die Plätzchen am besten direkt nach dem Kneten.

Würzige Variante: Geben Sie zusätzlich zum Zimt eine Prise gemahlenen Ingwer, Nelken oder Muskatnuss in den Teig. Das passt besonders gut zur Weihnachtszeit und gibt den Plätzchen eine festliche Note. Ich habe einmal eine Mischung aus Zimt, Kardamom und einem Hauch Chili probiert – das war der absolute Renner auf einer Party!

Schoko-Variante: Mischen Sie 50 g gehackte Zartbitterschokolade unter den Teig, bevor Sie die Plätzchen formen. Die Schokolade schmilzt beim Backen und gibt kleine, schokoladige Überraschungen. Das ist mein persönlicher Favorit für gemütliche Abende auf dem Sofa.

Fruchtige Variante: Geben Sie 50 g getrocknete Cranberries oder fein gehackte getrocknete Aprikosen in den Teig. Die Fruchtstücke sorgen für eine angenehme Säure, die wunderbar mit der Süße von Honig und Zimt harmoniert. Perfekt für den Sommer!

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt sind wahre Alleskönner. Sie schmecken pur, aber auch mit verschiedenen Beilagen machen sie eine gute Figur.

Servieren: Am besten schmecken sie lauwarm, direkt nach dem Backen, wenn die Honigglasur noch leicht klebrig ist. Aber auch ausgekühlt sind sie ein Genuss. Stellen Sie sie auf einer schönen Platte an – vielleicht mit ein paar frischen Walnüssen und einem Zweig Rosmarin dekoriert. Das sieht toll aus und unterstreicht den rustikalen Charakter. Dazu passt ein frisch gebrühter Kaffee, ein Glas Milch oder ein edler Rotwein. Für Kinder sind sie mit einem Glas Apfelsaft ein Traum.

Aufbewahren: In einer luftdichten Dose halten sich die Plätzchen bei Zimmertemperatur etwa zwei Wochen. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch einfrieren. Legen Sie sie dazu in einen Gefrierbeutel oder eine Dose und frieren Sie sie bis zu drei Monate ein. Zum Auftauen legen Sie sie einfach bei Zimmertemperatur für etwa 30 Minuten auf ein Kuchengitter. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken.

Reheating: Wenn die Plätzchen nach ein paar Tagen etwas an Knusprigkeit verlieren, legen Sie sie für 5 Minuten in den auf 150 Grad vorgeheizten Ofen. Das macht sie wieder fast so knusprig wie am ersten Tag. Aber ehrlich – bei mir werden sie so schnell gegessen, dass dieses Problem selten auftritt.

Flavorentwicklung: Die Plätzchen schmecken am zweiten oder dritten Tag oft noch besser, weil die Aromen von Honig, Zimt und Walnüssen richtig durchziehen. Also keine Sorge, wenn Sie sie einen Tag vorher backen – sie werden nur besser.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Ich bin kein Ernährungswissenschaftler, aber ich achte schon darauf, was ich esse. Diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt sind nicht nur lecker, sondern haben auch einige gesundheitliche Vorteile.

Pro Plätzchen (bei etwa 20 Stück) enthalten sie ungefähr:

  • Kalorien: 120-130 kcal
  • Fett: 8 g (davon 3 g gesättigt)
  • Kohlenhydrate: 10 g (davon 5 g Zucker)
  • Eiweiß: 2 g
  • Ballaststoffe: 1 g

Walnüsse sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die gut für Herz und Gehirn sind. Sie enthalten auch viele Antioxidantien, die Entzündungen im Körper bekämpfen. Honig ist ein natürliches Süßungsmittel mit antibakteriellen Eigenschaften und liefert schnelle Energie. Zimt kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und wirkt entzündungshemmend. Natürlich sollte man Plätzchen nicht in Unmengen essen, aber als kleiner Genuss zwischendurch sind sie eine gute Wahl.

Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Mehl), Nüsse (Walnüsse) und Eier. Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen. Achten Sie auch darauf, dass der Honig für Kinder unter einem Jahr nicht geeignet ist.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Walnüsse durch andere Nüsse ersetzen?
Ja, absolut! Pekannüsse, Mandeln oder Haselnüsse passen auch hervorragend. Jede Nusssorte gibt dem Rezept eine eigene Note. Pekannüsse sind etwas süßer, Mandeln milder und Haselnüsse kräftiger. Probieren Sie einfach aus, was Ihnen am besten schmeckt.

Warum sind meine Plätzchen zu weich geworden?
Das kann mehrere Gründe haben. Vielleicht war der Teig zu warm, als Sie ihn geformt haben, oder der Ofen war nicht heiß genug. Auch zu viel Honig im Teig kann dazu führen. Achten Sie darauf, den Teig gut zu kühlen und die Backzeit einzuhalten. Wenn die Plätzchen nach dem Backen noch weich sind, lassen Sie sie einfach länger im ausgeschalteten Ofen nachtrocknen.

Kann ich den Teig auch ohne Ei zubereiten?
Ja, für eine vegane Version ersetzen Sie das Ei durch einen Esslöffel Leinsamenmehl mit drei Esslöffeln Wasser. Lassen Sie die Mischung 5 Minuten quellen, bevor Sie sie in den Teig geben. Der Teig wird dann etwas fester, aber die Plätzchen werden trotzdem knusprig.

Wie lange halten sich die Plätzchen?
In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur etwa zwei Wochen. Im Gefrierschrank halten sie sich bis zu drei Monate. Wichtig: Lassen Sie sie vor dem Einfrieren vollständig auskühlen, sonst bildet sich Kondenswasser und sie werden matschig.

Kann ich die Plätzchen auch ohne Honig zubereiten?
Ja, Sie können den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Der Geschmack ändert sich dann leicht, aber die Plätzchen werden trotzdem lecker. Ahornsirup gibt eine leicht karamellige Note, Agavendicksaft ist neutraler. Passen Sie die Menge an, da diese Sirupe oft süßer sind als Honig.

Fazit: Ein Rezept, das Sie immer wieder backen werden

Diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt sind mehr als nur ein einfaches Backrezept. Sie sind der Beweis, dass aus einem kleinen Missgeschick etwas Großartiges entstehen kann. Ich backe sie jetzt seit Jahren, und sie sind immer noch mein absoluter Favorit, wenn ich Gäste beeindrucken will – oder einfach nur etwas Leckeres für mich selbst haben möchte.

Was ich an diesem Rezept so liebe, ist seine Unkompliziertheit. Sie brauchen keine ausgefallenen Zutaten, keine stundenlange Vorbereitung und keine speziellen Techniken. Einfach mischen, formen, backen – und genießen. Und das Beste: Jeder Bissen erinnert mich an den Tag, an dem ich aus Versehen die falsche Gewürzdose erwischte und dafür mit einem neuen Lieblingsrezept belohnt wurde.

Probieren Sie es aus! Passen Sie das Rezept an Ihren Geschmack an, experimentieren Sie mit verschiedenen Nüssen oder Gewürzen, und machen Sie es zu Ihrem eigenen. Ich bin gespannt, welche Varianten Ihnen am besten schmecken. Hinterlassen Sie mir doch einen Kommentar oder teilen Sie Ihre Kreationen in den sozialen Medien. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!

Bis zum nächsten Mal – und denken Sie daran: In der Küche sind die besten Dinge oft die, die nicht nach Plan laufen.

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knusprige Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt recipe

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Perfekte knusprige Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt

Diese knusprigen Walnuss-Plätzchen mit Honig und Zimt sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls und unzähliger Testdurchläufe. Sie sind unwiderstehlich knusprig, einfach zuzubereiten und ein echter Hingucker auf jedem Platten-Teller.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 5 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 20 Plätzchen 1x
  • Category: Kekse / Plätzchen
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Walnüsse (gehackt oder grob gemahlen)
  • 150 g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 100 g kalte Butter (in kleinen Würfeln)
  • 80 g Honig (flüssig, am besten Waldhonig oder Akazienhonig)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 2 Teelöffel Zimt (gemahlen)
  • 1 Prise Salz
  • 2 Esslöffel Honig (für die Glasur, optional)
  • 1/2 Teelöffel Zimt (für die Glasur, optional)

Instructions

  1. Hacken Sie die Walnüsse grob und rösten Sie sie in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze etwa 2-3 Minuten, bis sie duften. Lassen Sie sie auf einem Teller abkühlen.
  2. Vermischen Sie Mehl, Zimt und Salz in einer großen Schüssel. Fügen Sie die kalten Butterwürfel hinzu und verkneten Sie alles zu einer krümeligen Masse.
  3. Geben Sie Honig und Ei dazu und kneten Sie alles zu einem glatten Teig. Zum Schluss die abgekühlten Walnüsse unterkneten.
  4. Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
  5. Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (Umluft: 160 °C) vor. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  6. Formen Sie mit den Händen kleine Kugeln von etwa 2-3 cm Durchmesser. Legen Sie sie mit etwas Abstand auf das Backblech und drücken Sie jede Kugel leicht flach.
  7. Backen Sie die Plätzchen etwa 12-15 Minuten, bis sie goldbraun sind und die Ränder anfangen zu karamellisieren.
  8. Vermischen Sie für die Glasur 2 Esslöffel Honig mit 1/2 Teelöffel Zimt. Bestreichen Sie die noch warmen Plätzchen dünn damit.
  9. Lassen Sie die Plätzchen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen (ca. 20-30 Minuten).

Notes

Der Teig darf nicht zu warm werden; bei Bedarf nochmal kühlen. Die richtige Temperatur ist entscheidend – jeden Ofen kennenlernen. Nicht zu viel Honig in den Teig geben. Plätzchen in luftdichter Dose bis zu zwei Wochen knusprig halten. Für vegane Variante Ei durch Leinsamenmehl ersetzen. Für glutenfreie Variante glutenfreie Mehlmischung verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 125
  • Sugar: 5
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 3
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Walnuss-Plätzchen, Honig, Zimt, knusprig, einfach, Weihnachten, Kekse, Nüsse

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