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Laura Bailey

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Köstliche Kokosmakronen mit Schokoladenboden – einfaches Rezept für Weihnachten

Ready In 45 Minuten
Servings 25 Stück
Difficulty Einfach

Das Weihnachtsplätzchen-Backen war in zwei Tagen und ich hatte komplett vergessen, dass ich dieses Jahr für den großen Plätzchenteller im Büro zuständig war. Alle anderen würden mit aufwendigen Spritzgebäcken und mehrstöckigen Lebkuchenhäuschen anrücken. Ich hatte eine angebrochene Packung Kokosraspeln, eine Tafel Zartbitterschokolade und ungefähr 45 Minuten Zeit, bevor der nächste Zoom-Anruf losging. Ehrlich, ich war kurz davor, einfach eine Packung gekaufte Butterkekse in eine Dose zu werfen und zu hoffen, dass niemand genau hinschaut. Aber dann fiel mir ein Rezept ein, das meine Oma früher immer gemacht hat – diese knusprigen Kokosmakronen mit Schokoladenboden. Sie sind so einfach, dass ich sie fast aus dem Schlaf heraus backen kann, und sie schmecken einfach unglaublich.

Ich habe also losgelegt, die Küche sah aus wie ein Schlachtfeld – überall Kokosflocken und geschmolzene Schokolade –, aber als die Makronen fertig waren, war ich echt baff. Auf dem Büro-Plätzchenteller waren sie als erstes weg. Kein Scherz. Die Kollegen, die stundenlang an ihren kunstvollen Kreationen gebastelt hatten, standen da und wollten mein Rezept. Dabei war es doch nur dieses eine, schnelle Rezept, das ich fast übersehen hätte. Vielleicht kennst du das ja – manchmal sind es die einfachen Sachen, die am Ende alle umhauen. Und genau deshalb backe ich diese Kokosmakronen mit Schokoladenboden jetzt jedes Jahr. Sie sind mein kleiner, geheimer Trumpf für die Weihnachtsbäckerei.

Warum du diese Kokosmakronen mit Schokoladenboden lieben wirst

Diese Kokosmakronen sind nicht nur ein weiteres Plätzchenrezept. Sie sind der Beweis, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss, um etwas wirklich Köstliches zu zaubern. Ich habe sie unzählige Male gebacken, für Weihnachtsfeiern, als Mitbringsel und einfach, weil die Lust auf Kokos und Schokolade da war. Hier ist, warum sie auch dein neuer Favorit werden:

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du den Teig fertig und die Makronen sind im Ofen. Perfekt für stressige Vorweihnachtstage oder wenn die Lust aufs Backen spontan kommt.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Zutaten oder teure Spezialprodukte. Kokosraspeln, Eier, Zucker und Schokolade – das hast du bestimmt zu Hause.
  • Perfekt für Weihnachten: Sie sind der Klassiker auf jedem Weihnachtsteller. Knusprig, süß und mit dem Schokoladenboden einfach unwiderstehlich. Sie passen zu Kaffee, Tee oder Glühwein.
  • Garantierter Publikumsliebling: Kinder lieben sie, Erwachsene lieben sie. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand an diesen Makronen vorbeigeht, ohne eine zu probieren – und dann gleich noch eine zu nehmen.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus dem knusprigen, süßen Kokosbaiser und dem leicht bitteren Schokoladenboden ist einfach perfekt. Ein himmlischer Genuss, der nach mehr schmeckt.

Was diese Kokosmakronen von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Viele Rezepte werden entweder zu trocken oder zu klebrig. Meine Version wird außen herrlich knusprig und bleibt innen angenehm weich – und der Schokoladenboden sorgt für den extra Crunch. Ich habe die Menge an Eiweiß und Zucker genau austariert, damit die Makronen ihre Form behalten, ohne zu zerfallen. Es ist die Zuverlässigkeit dieses Rezepts, die mich immer wieder darauf zurückgreifen lässt. Es ist nicht nur ein Rezept, es ist eine kleine Versicherung für gelungene Weihnachtsbäckerei.

Die Zutaten, die du brauchst

Für diese knusprigen Kokosmakronen mit Schokoladenboden kommen nur wenige, aber feine Zutaten zum Einsatz. Jede von ihnen spielt eine wichtige Rolle für das perfekte Ergebnis. Du wirst sehen, es sind alles Zutaten, die in der Weihnachtsbäckerei oft ohnehin im Vorratsschrank liegen.

  • Für den Makronenteig:
    • 200 g Kokosraspeln: Das Herzstück des Rezepts. Achte darauf, dass sie nicht zu fein gemahlen sind, denn die groben Raspeln geben den Makronen die typische, knusprige Textur. Ich verwende am liebsten die von der Marke „Rapunzel“ aus dem Bioladen, sie haben ein intensiveres Aroma. Du kannst aber auch jede andere Marke nehmen.
    • 150 g Zucker: Am besten feiner Haushaltszucker. Er löst sich im Eiweiß auf und sorgt für die nötige Süße und Stabilität der Baisermasse. Du kannst auch braunen Zucker verwenden, dann werden die Makronen etwas karamelliger im Geschmack.
    • 3 Eiweiß (Größe M): Sie sind das Bindemittel und verleihen den Makronen ihre luftige, aber dennoch feste Konsistenz. Wichtig ist, dass das Eiweiß Zimmertemperatur hat – dann lässt es sich besser aufschlagen und wird schön fest. Trenne die Eier ganz vorsichtig, damit kein Eigelb ins Eiweiß gelangt, sonst wird es nicht steif.
    • 1 Prise Salz: Klingt vielleicht ungewöhnlich in einem süßen Gebäck, aber eine Prise Salz hebt den Geschmack hervor und balanciert die Süße perfekt aus. Glaub mir, es macht den Unterschied!
    • 1 Päckchen Vanillezucker: Für die feine, weihnachtliche Note. Du kannst auch das Mark einer halben Vanilleschote verwenden, wenn du es besonders edel magst.
  • Für den Schokoladenboden:
    • 200 g Zartbitterschokolade (mindestens 60 % Kakao): Die Schokolade sollte von guter Qualität sein, denn sie macht den Boden aus. Ich schwöre auf die Marke „Lindt Excellence“ oder „Vivani“. Sie schmilzt wunderbar gleichmäßig und hat einen intensiven, nicht zu süßen Geschmack, der perfekt mit der süßen Kokosmasse harmoniert. Wenn du es milder magst, kannst du auch Vollmilchschokolade nehmen.
    • Optional: 1 TL Kokosöl: Ein kleiner Trick, der die Schokolade geschmeidiger macht und ihr einen schönen Glanz verleiht. Außerdem wird der Boden so nach dem Aushärten nicht so schnell brüchig. Du kannst es aber auch weglassen.

Substitutions-Tipp: Für eine glutenfreie Variante sind diese Kokosmakronen ohnehin perfekt, da sie kein Mehl enthalten. Achte bei der Schokolade nur darauf, dass sie als glutenfrei deklariert ist, falls du sehr empfindlich reagierst. Wer es vegan mag, kann das Eiweiß durch Aquafaba (das Wasser von Kichererbsen aus der Dose) ersetzen. Das ist ein bisschen kniffliger, aber es funktioniert! Ich habe es einmal ausprobiert und war überrascht, wie gut es geklappt hat.

Das richtige Equipment

Für diese Kokosmakronen brauchst du keine ausgefallene Küchenausstattung. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon zu Hause. Hier ist, was du benötigst:

  • Rührschüssel: Eine große Schüssel aus Glas oder Edelstahl ist ideal. Vermeide Plastikschüsseln, da sich darin oft Fettreste befinden, die das Eiweiß am Steifwerden hindern können. Das habe ich einmal auf die harte Tour gelernt – mein Eiweiß wurde einfach nicht fest!
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine: Um das Eiweiß schön steif zu schlagen. Ein Schneebesen geht auch, aber das ist eine echte Armmuskelarbeit. Ich empfehle das Handrührgerät – es geht schnell und einfach.
  • Backblech: Ein normales Backblech, das du mit Backpapier auslegst. Das Backpapier verhindert, dass die Makronen ankleben und erleichtert die Reinigung ungemein.
  • Spritzbeutel oder zwei Teelöffel: Für die Form der Makronen. Ein Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle (ca. 10-12 mm) ist ideal für gleichmäßige, schöne Häufchen. Wenn du keinen hast, kein Problem! Du kannst einfach zwei Teelöffel nehmen – einen zum Aufnehmen der Masse, den anderen zum Abstechen aufs Blech. Die Makronen werden dann etwas rustikaler, sehen aber auch total charmant aus.
  • Kleiner Topf und eine hitzebeständige Schüssel (Wasserbad): Zum schonenden Schmelzen der Schokolade. Ein Wasserbad verhindert, dass die Schokolade anbrennt. Du kannst die Schokolade auch in der Mikrowelle schmelzen, aber ich finde, im Wasserbad wird sie gleichmäßiger und du hast mehr Kontrolle.
  • Kuchengitter: Zum Abkühlen der Makronen nach dem Backen. So kann die Luft gut zirkulieren und die Makronen werden nicht feucht.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Kokosmakronen mit Schokoladenboden preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, die Zubereitung ist wirklich einfach. Folge einfach diesen Schritten und du wirst im Handumdrehen die leckersten Kokosmakronen mit Schokoladenboden backen.

  1. Vorbereitung ist alles: Heize den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 140 °C) vor. Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus. Das ist wichtig, damit du später nicht die Hälfte der Makronen auf einmal backen musst und sie ansonsten zu lange stehen.
  2. Eiweiß steif schlagen: Gib das Eiweiß (Zimmertemperatur!) und die Prise Salz in eine saubere, fettfreie Rührschüssel. Beginne mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe, dann steigere die Geschwindigkeit. Sobald das Eiweiß anfängt, weiß und schaumig zu werden, den Zucker und den Vanillezucker langsam einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis die Masse richtig fest ist und glänzt. Ein guter Test: Wenn du die Schüssel umdrehst, darf nichts herauslaufen. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Sei geduldig, das ist der Schlüssel zu fluffigen Makronen!
  3. Kokosraspeln unterheben: Gib die Kokosraspeln auf die steife Eiweißmasse. Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Hebe die Raspeln vorsichtig mit einem Teigschaber oder einem großen Löffel unter. Ziehe den Schaber am Rand der Schüssel entlang nach unten und dann durch die Mitte. Wiederhole das, bis alle Raspeln gleichmäßig verteilt sind. Rühre nicht zu wild, sonst fällt das Eiweiß zusammen und die Makronen werden später nicht schön luftig. Die Masse wird jetzt recht fest sein – genau so soll es sein!
  4. Makronen formen: Fülle die Kokosmasse in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle. Spritze kleine, gleichmäßige Häufchen auf die vorbereiteten Backbleche. Lass zwischen den Makronen etwas Platz, da sie beim Backen ein wenig auseinanderlaufen. Wenn du keinen Spritzbeutel hast, nimm zwei Teelöffel. Forme mit dem einen Löffel eine kleine Portion der Masse und schiebe sie mit dem anderen Löffel auf das Blech. Die Makronen können ruhig etwas unregelmäßig aussehen – das macht ihren Charme aus.
  5. Backen: Schiebe die Bleche nacheinander in den vorgeheizten Ofen. Backe die Kokosmakronen auf der mittleren Schiene für 15-18 Minuten. Sie sollten goldbraun sein, aber nicht zu dunkel werden. Die Oberfläche wird schön knusprig, aber die Innenseite bleibt noch weich. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Nimm sie lieber eine Minute früher heraus, als zu spät. Sie härten beim Abkühlen noch etwas nach.
  6. Abkühlen lassen: Nimm die Bleche aus dem Ofen und lass die Makronen für etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Dann hebst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender vom Backpapier und legst sie auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen. Sie müssen komplett kalt sein, bevor du den Schokoladenboden aufträgst, sonst schmilzt die Schokolade.
  7. Schokoladenboden zubereiten: Während die Makronen abkühlen, hackst du die Zartbitterschokolade in kleine Stücke. Gib sie zusammen mit dem optionalen Kokosöl in eine hitzebeständige Schüssel. Setze die Schüssel auf einen Topf mit köchelndem Wasser. Achte darauf, dass die Schüssel das Wasser nicht berührt. Rühre die Schokolade gelegentlich um, bis sie vollständig geschmolzen und glatt ist. Nimm die Schüssel vom Wasserbad und lass die Schokolade kurz abkühlen, bis sie nur noch lauwarm ist.
  8. Makronen eintauchen: Nimm eine abgekühlte Kokosmakrone und tauche den flachen Boden vorsichtig in die geschmolzene Schokolade. Ziehe sie leicht am Rand des Gefäßes ab, um überschüssige Schokolade abzustreifen. Lege die Makronen mit dem Schokoladenboden nach oben auf ein neues Stück Backpapier oder ein Kuchengitter. Wiederhole das mit allen Makronen.
  9. Schokolade fest werden lassen: Lass die Kokosmakronen mit Schokoladenboden nun bei Raumtemperatur stehen, bis die Schokolade vollständig ausgehärtet ist. Das dauert etwa 30-60 Minuten. Du kannst sie auch für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, aber achte darauf, dass sie nicht zu kalt werden, sonst kann die Schokolade einen weißen Belag bekommen (Fettreif).

Tipps & Tricks für die perfekten Kokosmakronen

Ich habe im Laufe der Jahre einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für garantiert knusprige und leckere Kokosmakronen mit Schokoladenboden:

  • Die richtige Konsistenz des Eiweißes: Das A und O! Das Eiweiß muss wirklich steif sein. Wenn du unsicher bist, schlage es einfach eine Minute länger. Ein weicher Eischnee führt dazu, dass die Makronen verlaufen und nicht schön hoch werden. Einmal habe ich zu früh aufgehört und die Makronen waren eher flache Kokosfladen – lecker, aber nicht das, was ich wollte.
  • Nicht zu viel rühren: Wenn du die Kokosraspeln unterhebst, sei sanft. Zu starkes Rühren lässt das Eiweiß zusammenfallen. Die Masse sollte gerade so vermischt sein. Ein paar weiße Streifen sind völlig in Ordnung.
  • Der richtige Abstand auf dem Blech: Die Makronen verlaufen beim Backen ein wenig. Lass daher genug Abstand (ca. 3-4 cm) zwischen den einzelnen Häufchen, damit sie nicht zusammenkleben.
  • Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Beginne bei 15 Minuten zu prüfen, ob die Makronen goldbraun sind. Sie sollten an den Rändern leicht bräunen. Wenn du Umluft verwendest, reduziere die Temperatur und backe sie eventuell eine Minute kürzer.
  • Schokolade richtig schmelzen: Schmelze die Schokolade immer im Wasserbad oder in der Mikrowelle in kurzen Intervallen (30 Sekunden, dann umrühren). Schokolade brennt schnell an, wenn sie zu heiß wird. Gib ihr Zeit. Wenn du sie zu heiß werden lässt, wird sie klumpig und du kannst sie nicht mehr verwenden.
  • Multitasking-Tipp: Während die Makronen im Ofen sind, kannst du schon die Schokolade hacken und das Wasserbad vorbereiten. So sparst du Zeit und alles ist bereit, wenn die Makronen abgekühlt sind.

Variationen & kreative Ideen

Dieses Grundrezept ist schon fantastisch, aber du kannst es ganz leicht an deinen Geschmack anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst schon ausprobiert habe:

  • Weiße Schokolade: Ersetze die Zartbitterschokolade durch weiße Schokolade. Das ergibt einen wunderschönen Kontrast und schmeckt besonders süß und cremig. Ein echter Hingucker auf dem Plätzchenteller!
  • Mit Orangengeschmack: Gib beim Unterheben der Kokosraspeln einen Teelöffel abgeriebene Bio-Orangenschale dazu. Das Aroma von Orange und Kokos ist eine himmlische Kombination und passt perfekt zur Weihnachtszeit.
  • Knusprige Nüsse: Für etwas mehr Biss kannst du 50 g gehackte Mandeln oder Haselnüsse unter die Kokosmasse mischen. Die Nüsse rösten sich im Ofen mit und geben den Makronen eine wunderbar nussige Note. Einfach vor dem Unterheben kurz in einer Pfanne ohne Fett anrösten.
  • Schokolade mit Meersalz: Streue nach dem Eintauchen der Makronen in die Zartbitterschokolade ein paar Flocken Meersalz (z.B. Fleur de Sel) auf die noch feuchte Schokolade. Das klingt ungewöhnlich, aber der salzig-süße Kontrast ist absolut genial und macht die Makronen noch interessanter.

Servieren und Aufbewahren

Die Kokosmakronen mit Schokoladenboden sind ein echter Allrounder. Hier erfährst du, wie du sie am besten servierst und aufbewahrst, damit sie lange knusprig bleiben.

Servieren: Serviere die Makronen am besten bei Zimmertemperatur. Sie schmecken pur schon fantastisch, passen aber auch wunderbar zu einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Glühwein. Auf einem weihnachtlichen Plätzchenteller sind sie nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein Highlight. Ich lege sie gerne auf eine schöne Kuchenplatte und bestäube sie leicht mit Puderzucker – das sieht einfach zauberhaft aus.

Aufbewahren: Bewahre die Kokosmakronen in einer gut verschließbaren Blechdose oder einem luftdichten Behälter auf. Lege sie am besten in einer einzigen Schicht hinein, damit der Schokoladenboden nicht zerkratzt. Wenn du mehrere Schichten stapeln musst, lege ein Stück Backpapier dazwischen. An einem kühlen, trockenen Ort (nicht im Kühlschrank!) halten sie sich so problemlos 2-3 Wochen. Der Kühlschrank ist nicht ideal, da die Makronen dort Feuchtigkeit ziehen und weich werden können.

Einfrieren: Du kannst die Kokosmakronen auch sehr gut einfrieren. Lege sie dazu auf ein Tablett und stelle sie für etwa eine Stunde ins Gefrierfach, bis sie angefroren sind. Dann gibst du sie in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose. So kleben sie nicht zusammen. Im Gefrierschrank halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen legst du sie einfach bei Zimmertemperatur für etwa 30 Minuten auf ein Kuchengitter. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken!

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Kokosmakronen sind ein Genuss und sollten als solcher auch betrachtet werden. Aber hier sind ein paar Anhaltspunkte zu den Nährwerten (pro Makrone, basierend auf 25 Stück):

  • Kalorien: ca. 110 kcal
  • Fett: ca. 7 g
  • Kohlenhydrate: ca. 10 g
  • Eiweiß: ca. 2 g

Die Kokosraspeln liefern übrigens wertvolle Ballaststoffe und gesunde mittelkettige Fettsäuren (MCTs), die vom Körper schnell in Energie umgewandelt werden können. Die Zartbitterschokolade enthält Antioxidantien, die gut für das Herz-Kreislauf-System sein können. Natürlich sind die Makronen aufgrund des Zuckers und Fettes nicht als Diätkost geeignet, aber in der Weihnachtszeit darf man sich ruhig etwas gönnen! Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit sind sie eine tolle Alternative zu vielen anderen Weihnachtsplätzchen. Achte nur bei der Schokolade auf die Zutatenliste.

Fazit

Diese knusprigen Kokosmakronen mit Schokoladenboden sind für mich der Inbegriff von einfacher, aber genialer Weihnachtsbäckerei. Sie beweisen, dass man mit wenigen Zutaten und wenig Zeit etwas ganz Besonderes zaubern kann. Ich liebe es, wie sie den Raum mit dem Duft von Kokos und Schokolade erfüllen und wie sie auf der Zunge zergehen. Sie sind mein kleiner Held in der stressigen Vorweihnachtszeit – und ich bin mir sicher, sie werden auch deiner werden.

Probiere sie unbedingt aus und lass mich wissen, wie sie dir schmecken! Hast du eine eigene Variante ausprobiert? Oder hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Ich bin super gespannt auf deine Erfahrungen. Teile deine Ergebnisse und Gedanken in den Kommentaren unter diesem Beitrag – ich lese sie alle und freue mich riesig darauf! Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es mit deinen Freunden und deiner Familie, damit auch sie in den Genuss dieser wunderbaren Weihnachtsmakronen kommen. Frohes Backen und eine wundervolle Weihnachtszeit!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch andere Schokoladensorten für den Boden verwenden?

Ja, absolut! Du kannst Vollmilchschokolade, weiße Schokolade oder sogar eine Schokolade mit Karamellgeschmack verwenden. Jede Sorte verleiht den Makronen eine andere, aber ebenso leckere Note. Achte nur darauf, dass die Schokolade von guter Qualität ist, damit sie schön gleichmäßig schmilzt.

Meine Makronen sind nach dem Backen zu flach geworden. Was habe ich falsch gemacht?

Das passiert meistens, wenn das Eiweiß nicht steif genug geschlagen wurde oder wenn du die Kokosraspeln zu lange und zu kräftig untergerührt hast. Achte beim nächsten Mal darauf, das Eiweiß wirklich fest zu schlagen und die Raspeln nur vorsichtig unterzuheben, bis sie gerade vermischt sind.

Kann ich die Kokosmakronen auch ohne Ei backen?

Ja, das ist möglich. Du kannst das Eiweiß durch Aquafaba ersetzen, das ist das Kichererbsenwasser aus der Dose. Schlage es wie Eiweiß steif und verwende es im gleichen Verhältnis. Die Konsistenz wird etwas anders sein, aber es funktioniert. Ich habe es einmal ausprobiert und war positiv überrascht.

Wie verhindere ich, dass die Schokolade auf dem Boden reißt?

Um Risse zu vermeiden, solltest du die Schokolade nicht zu dick auftragen. Ein dünner, gleichmäßiger Film reicht völlig aus. Außerdem sollten die Makronen komplett abgekühlt sein, bevor du sie in die Schokolade tauchst. Wenn die Schokolade zu schnell abkühlt (z.B. im Kühlschrank), kann sie ebenfalls reißen. Lass sie daher am besten bei Raumtemperatur fest werden.

Kann ich die Makronen auch mit einem anderen Süßungsmittel zubereiten?

Du kannst den Zucker durch Birkenzucker (Xylit) oder Kokosblütenzucker ersetzen. Beachte aber, dass sich die Süßkraft und das Backverhalten leicht ändern können. Mit Birkenzucker werden die Makronen etwas weniger knusprig. Ich empfehle, zunächst eine kleine Portion zu testen, bevor du das ganze Rezept umstellst.

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Kokosmakronen mit Schokoladenboden recipe

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Köstliche Kokosmakronen mit Schokoladenboden – einfaches Rezept für Weihnachten

Diese knusprigen Kokosmakronen mit Schokoladenboden sind der Beweis, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss, um etwas wirklich Köstliches zu zaubern. Sie sind schnell gemacht, benötigen nur wenige Zutaten und sind der garantierte Publikumsliebling auf jedem Weihnachtsteller.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 18 Minuten
  • Total Time: 33 Minuten
  • Yield: 25 Stück 1x
  • Category: Weihnachtsgebäck
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Kokosraspeln
  • 150 g Zucker
  • 3 Eiweiß (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g Zartbitterschokolade (mindestens 60 % Kakao)
  • 1 TL Kokosöl (optional)

Instructions

  1. Heize den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 140 °C) vor. Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus.
  2. Gib das Eiweiß (Zimmertemperatur) und die Prise Salz in eine saubere, fettfreie Rührschüssel. Schlage das Eiweiß mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe, dann steigere die Geschwindigkeit. Sobald das Eiweiß anfängt, weiß und schaumig zu werden, den Zucker und den Vanillezucker langsam einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis die Masse richtig fest ist und glänzt (ca. 5-7 Minuten).
  3. Gib die Kokosraspeln auf die steife Eiweißmasse. Hebe die Raspeln vorsichtig mit einem Teigschaber oder einem großen Löffel unter, bis alle Raspeln gleichmäßig verteilt sind. Rühre nicht zu wild, damit das Eiweiß nicht zusammenfällt.
  4. Fülle die Kokosmasse in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle. Spritze kleine, gleichmäßige Häufchen auf die vorbereiteten Backbleche. Lasse zwischen den Makronen etwas Platz (ca. 3-4 cm). Alternativ formst du mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen.
  5. Backe die Kokosmakronen auf der mittleren Schiene für 15-18 Minuten, bis sie goldbraun sind. Nimm sie lieber eine Minute früher heraus, als zu spät.
  6. Lasse die Makronen für etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Dann hebst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender vom Backpapier und legst sie auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen.
  7. Hacke die Zartbitterschokolade in kleine Stücke. Gib sie zusammen mit dem optionalen Kokosöl in eine hitzebeständige Schüssel. Setze die Schüssel auf einen Topf mit köchelndem Wasser (Wasserbad). Rühre die Schokolade gelegentlich um, bis sie vollständig geschmolzen und glatt ist. Nimm die Schüssel vom Wasserbad und lasse die Schokolade kurz abkühlen.
  8. Tauche den flachen Boden jeder abgekühlten Kokosmakrone vorsichtig in die geschmolzene Schokolade. Streife überschüssige Schokolade am Rand des Gefäßes ab. Lege die Makronen mit dem Schokoladenboden nach oben auf ein neues Stück Backpapier oder ein Kuchengitter.
  9. Lasse die Kokosmakronen bei Raumtemperatur stehen, bis die Schokolade vollständig ausgehärtet ist (ca. 30-60 Minuten).

Notes

Die Makronen sollten komplett abgekühlt sein, bevor du den Schokoladenboden aufträgst, sonst schmilzt die Schokolade. Für eine vegane Variante kann das Eiweiß durch Aquafaba (Kichererbsenwasser) ersetzt werden. Die Makronen halten sich in einer gut verschließbaren Blechdose an einem kühlen, trockenen Ort 2-3 Wochen. Sie können auch eingefroren werden (bis zu 3 Monate).

Nutrition

  • Serving Size: 1 Makrone
  • Calories: 110
  • Sugar: 8
  • Sodium: 20
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 2
  • Protein: 2

Keywords: Kokosmakronen, Schokoladenboden, Weihnachtsplätzchen, einfaches Rezept, Kokos, Schokolade, Weihnachten, Plätzchen, Backen

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