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Laura Bailey

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Leichte Cremige Maronen-Suppe mit Trüffelöl: Bestes Rezept für Genießer in 30 Minuten

Ready In 30 Minuten
Servings 4 Portionen
Difficulty Leicht

„Maronen-Suppe? Nein, danke.“ Das war meine Standardantwort, jahrelang. Ich meine, ich liebe Maronen – geröstet auf dem Weihnachtsmarkt, in der Füllung des Sonntagsbratens, klar. Aber als Suppe? Das klang für mich immer nach püriertem Brei, schwer und erdig, eine dieser „Oma-mag-das“-Suppen, die man aus Höflichkeit löffelt, während man insgeheim auf das Hauptgericht wartet. Letzten Donnerstag dann, der Kühlschrank fast leer, ein Beutel vakuumierte Maronen vom letzten Marktbesuch, und der Duft von Trüffelöl, der mich aus der Speisekammer anlachte. Ich dachte: „Na gut, ich mach mir eine kleine Portion, nur für mich. Wenn’s schrecklich wird, gibt’s Toast.“ Und dann, keine zehn Minuten später, stand ich da, den Kochlöffel in der Hand, und ertappte mich dabei, wie ich direkt aus dem Topf löffelte. Mein Mann kam herein, schnupperte, und sagte: „Das riecht ja himmlisch. Ist das diese Suppe, die du immer verweigert hast?“ Genau die. Und jetzt ist sie unser neuer Liebling. Vielleicht kennst du das ja – wenn ein Gericht dich eines Besseren belehrt, ohne dass du es kommen siehst. Diese Suppe hat genau das mit mir gemacht. Sie ist leicht, cremig, und dieses Trüffelöl oben drauf? Einfach himmlisch. Und das Beste: Sie ist in 30 Minuten fertig, perfekt für einen gemütlichen Abend, an dem man sich etwas Gutes tun will, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Warum du diese cremige Maronen-Suppe lieben wirst

Diese Suppe ist nicht einfach nur eine weitere Rezeptvariation. Sie ist das Ergebnis von einigen Fehlversuchen, einem geplatzten Topf (ja, wirklich!) und dem Wunsch, eine Suppe zu kreieren, die sowohl leicht als auch unglaublich sättigend ist. Ich habe sie bestimmt sechs Mal gekocht, bis sie perfekt war, und jedes Mal habe ich eine Kleinigkeit angepasst. Meine Schwiegermutter, eine passionierte Hobbyköchin, hat sie probiert und war so begeistert, dass sie das Rezept sofort für ihr Weihnachtsmenü übernommen hat. Das sagt doch schon alles, oder?

  • Schnell & einfach: In nur 30 Minuten steht diese wohltuende Suppe auf dem Tisch. Perfekt für ein schnelles Abendessen unter der Woche oder als eleganter Start in ein Menü.
  • Leichte Zutaten: Keine Sahne, keine schweren Saucen. Die Cremigkeit kommt von den Maronen selbst und einem Schuss Milch – das macht die Suppe überraschend leicht und bekömmlich.
  • Perfekt für gemütliche Abende: Ob als Vorspeise für Gäste oder als Hauptgericht mit einem Stück Brot – diese Suppe wärmt von innen und tut einfach gut.
  • Ein echter Publikumsliebling: Selbst eingefleischte Maronen-Skeptiker (wie ich es einer war) werden hier schwach. Die Kombination aus erdigen Maronen und edlem Trüffelöl ist einfach unwiderstehlich.
  • Unverschämt lecker: Die Konsistenz ist samtig, der Geschmack ist nussig und leicht süßlich, und das Trüffelöl gibt dem Ganzen eine raffinierte, fast luxuriöse Note, ohne zu aufdringlich zu sein.

Was diese Suppe von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Viele Maronen-Suppen sind entweder zu dick, zu süß oder schmecken einfach nur nach „braun“. Meine Version setzt auf frische Zutaten, eine Prise Muskat und den genialen Trick, einen Teil der Maronen erst ganz am Ende hinzuzufügen, so dass noch leichte Stückchen übrig bleiben. Das gibt der Suppe Struktur und macht sie zu einem echten Erlebnis. Und diese Trüffelöl-Träufelung am Ende? Die ist nicht nur Deko – sie verbindet die Aromen auf eine Art und Weise, die ich nicht beschreiben kann. Du musst es einfach probieren.

Welche Zutaten du brauchst

Die Zutatenliste ist kurz und überschaubar – genau das, was man an einem entspannten Kochabend mag. Das Schöne ist, dass die meisten Dinge wahrscheinlich schon in deiner Küche sind. Nur die Maronen und das Trüffelöl sind vielleicht etwas spezieller, aber beides bekommst du in gut sortierten Supermärkten oder online. Ich schwöre auf die vakuumierten, vorgegarten Maronen von K&K oder der Eigenmarke von Denns – sie sind butterweich und haben ein intensives Aroma. Für das Trüffelöl greife ich gerne zu einem kleinen Fläschchen von La Truffière, aber ein gutes Olivenöl mit Trüffelaroma tut es auch.

Für die Basis

  • 200 g vorgegarte Maronen (vakuumiert) – die Stars des Gerichts. Achte darauf, dass sie nicht zu trocken sind.
  • 1 mittelgroße Zwiebel – für die herzhafte Basis. Eine rote Zwiebel ist etwas milder, eine gelbe gibt mehr Würze.
  • 1 kleine Karotte – für eine leichte Süße und eine schöne Farbe (optional, aber ich liebe es).
  • 1 Knoblauchzehe – ein Muss für die Tiefe.
  • 1 EL Butter oder gutes Olivenöl – zum Anschwitzen. Butter gibt mehr Geschmack, Olivenöl ist leichter.

Für die Flüssigkeit & Cremigkeit

Maronen-Suppe mit Trüffelöl preparation steps

  • 500 ml Gemüsebrühe (selbst gemacht oder aus dem Glas) – die Qualität der Brühe macht einen großen Unterschied. Ich nehme am liebsten eine klare, nicht zu salzige Bio-Brühe.
  • 100 ml Milch (3,5 % Fett) – für die Cremigkeit. Du kannst auch Hafermilch oder Mandelmilch verwenden, dann wird die Suppe etwas nussiger im Geschmack.
  • 50 ml Sahne (optional) – für alle, die es noch etwas reichhaltiger mögen. Ich lasse sie oft weg, wenn ich die leichte Variante koche.

Für den letzten Schliff

  • 2 EL gutes Trüffelöl – bitte nicht sparen! Ein hochwertiges Öl ist der Schlüssel zu diesem Gericht.
  • Salz, weißer Pfeffer, eine Prise Muskatnuss – zum Abschmecken. Weißer Pfeffer ist feiner als schwarzer und lässt die Suppe heller.
  • Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch – für die Farbe und eine frische Note.
  • Ein paar ganze Maronen zum Garnieren – das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt auch einen schönen Biss.

Welche Küchengeräte du brauchst

Keine Angst, du brauchst keine Profi-Ausstattung für diese Suppe. Ein guter Pürierstab ist das wichtigste Werkzeug. Mein erster Versuch endete in einer Katastrophe, weil ich einen alten, schwachen Stab benutzt habe – die Suppe wurde nie richtig cremig, und es waren noch Maronen-Stückchen drin. Seitdem schwöre ich auf meinen Braun MultiQuick 9, der auch härtere Sachen mühelos püriert. Aber ein normaler Pürierstab oder ein Standmixer tun es auch. Wenn du einen Mixer benutzt, lass die Suppe erst etwas abkühlen, bevor du sie pürierst, sonst gibt’s eine Explosion! Ansonsten brauchst du nur einen großen Topf (ich nehme einen 3-Liter-Topf), ein scharfes Messer, ein Schneidebrett und einen Kochlöffel. Fertig.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt zur perfekten Suppe

Los geht’s! Ich verspreche dir, nach 30 Minuten hältst du eine dampfende Schüssel voller Genuss in den Händen. Hier ist mein bewährtes Vorgehen, mit allen Tricks, die ich auf dem Weg gelernt habe.

  1. Vorbereitung ist alles (5 Minuten): Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Karotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Die vorgegarten Maronen aus der Verpackung nehmen und grob hacken. Ein paar besonders schöne Maronen zur Seite legen – die kommen später als Garnitur dran.
  2. Die Basis anschwitzen (5 Minuten): In einem großen Topf die Butter oder das Olivenöl bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebel- und Karottenwürfel darin glasig dünsten – etwa 3-4 Minuten. Sie sollten Farbe nehmen, aber nicht braun werden. Dann den gehackten Knoblauch dazugeben und nur 30 Sekunden mitdünsten, bis er duftet. Mein Tipp: Wenn du den Knoblauch zu früh dazugibst, verbrennt er und wird bitter. Also immer schön warten!
  3. Maronen mitrösten (2 Minuten): Die grob gehackten Maronen (bis auf die Garnitur) in den Topf geben und alles kurz mitrösten. Das bringt das nussige Aroma richtig zur Geltung. Ich rühre dabei ständig um, damit nichts anbrennt.
  4. Ablöschen und köcheln (15 Minuten): Die Gemüsebrühe angießen und alles gut umrühren. Die Suppe zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und abgedeckt etwa 12-15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Karotten weich sind. Jetzt ist ein guter Moment, um den Herd nicht aus den Augen zu lassen – einmal überkochen, und die ganze Arbeit war umsonst.
  5. Verfeinern und pürieren (3 Minuten): Die Milch (und optional die Sahne) in den Topf gießen. Alles noch einmal kurz aufkochen lassen. Dann den Topf vom Herd nehmen. Mit dem Pürierstab die Suppe fein pürieren, bis sie schön cremig und samtig ist. Achtung: Halte den Pürierstab schräg, damit keine Spritzer durch die Küche fliegen – glaub mir, ich habe schon die Decke geputzt!
  6. Abschmecken und vollenden (5 Minuten): Die Suppe mit Salz, weißem Pfeffer und einer guten Prise frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Das Trüffelöl unterrühren – aber nur die Hälfte! Das restliche Öl heben wir für den Schluss auf. Wenn dir die Suppe zu dick ist, kannst du noch etwas heiße Brühe oder Milch unterrühren. Ist sie dir zu dünn, lass sie noch ein paar Minuten ohne Deckel köcheln.
  7. Anrichten und genießen (2 Minuten): Die Suppe in vorgewärmte Schalen oder tiefe Teller füllen. Mit den zurückgelegten ganzen Maronen, einem Klecks Sahne (optional) und etwas frischer Petersilie oder Schnittlauch garnieren. Zum Schluss den restlichen Trüffelöl-Träufel darüber geben – ein, zwei, drei Tropfen reichen völlig. Sofort servieren!

Kochtipps & Techniken für die beste Maronen-Suppe

Ich habe bei dieser Suppe so einige Fehler gemacht, die du dir ersparen kannst. Hier sind meine besten Tipps, die aus einer guten Suppe eine unvergessliche machen.

  • Die richtige Temperatur: Maronen-Suppe schmeckt am besten heiß, aber nicht kochend. Wenn du sie zu stark erhitzt, kann die Milch ausflocken. Also nach dem Pürieren nur noch sanft erwärmen.
  • Nicht zu viel pürieren: Es klingt komisch, aber wenn du die Suppe zu lange pürierst, wird sie fast klebrig. Püriere sie nur so lange, bis sie cremig ist. Ein paar ganz feine Stückchen sind sogar erwünscht – sie erinnern daran, dass da echte Maronen drin sind.
  • Der Trüffelöl-Trick: Trüffelöl ist empfindlich. Wenn du es mitkochst, verfliegt das Aroma. Gib es daher immer erst ganz am Ende unter oder – noch besser – träufle es erst auf dem Teller darüber. So entfaltet es sein volles, betörendes Aroma.
  • Vorbereiten für Gäste: Du kannst die Suppe problemlos einen Tag vorher zubereiten (ohne das Trüffelöl). Einfach abkühlen lassen, im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag langsam erwärmen. Das Trüffelöl kommt dann erst beim Servieren dazu. Der Geschmack wird durch das Durchziehen sogar noch intensiver!
  • Mein größter Fail: Einmal habe ich vergessen, die Maronen zu hacken, bevor ich sie in den Topf gab. Rate mal, wie lange ich gebraucht habe, um diese großen Klumpen zu pürieren? Mein Pürierstab hat gestreikt, und ich hatte am Ende eine stückige, ungleichmäßige Suppe. Also: Maronen immer grob hacken – das spart Zeit und Nerven.

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Dieses Rezept ist unglaublich wandelbar. Ich habe schon die verrücktesten Sachen ausprobiert, und die meisten waren ein Volltreffer. Hier sind ein paar Ideen, wie du die Suppe zu deiner eigenen machen kannst.

  • Vegan & laktosefrei: Ersetze die Butter durch Olivenöl oder vegane Margarine, die Milch durch Hafermilch (die gibt eine besonders schöne Cremigkeit) und lass die Sahne einfach weg. Das Trüffelöl ist ja sowieso vegan. Ich habe diese Variante schon oft gekocht, und niemand hat den Unterschied bemerkt.
  • Mit einem Schuss Apfel: Für eine fruchtig-frische Note kannst du einen halben, geschälten und gewürfelten Apfel (z.B. Boskop oder Elstar) mit den Zwiebeln anschwitzen. Das gibt der Suppe eine leichte Säure, die wunderbar mit den erdigen Maronen harmoniert. Klingt verrückt, schmeckt fantastisch!
  • Würzig und scharf: Wer es etwas pikanter mag, kann eine kleine, fein gehackte rote Chilischote oder einen halben Teelöffel Currypulver mit den Zwiebeln anschwitzen. Das gibt der Suppe eine angenehme Schärfe und eine exotische Note.
  • Als Vorspeise im Glas: Für eine elegante Vorspeise auf einer Party kannst du die Suppe in kleinen Gläsern oder Espressotassen servieren. Mit einem Klecks Sahne und einem Minzblatt garniert, sieht das nicht nur toll aus, sondern ist auch praktisch für die Gäste.
  • Mit knusprigen Toppings: Streue vor dem Servieren ein paar geröstete Kürbiskerne, gehackte Walnüsse oder knusprig gebratene Speckwürfel (für die Nicht-Vegetarier) über die Suppe. Der Kontrast zwischen der cremigen Suppe und dem knusprigen Topping ist einfach genial.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Die Suppe schmeckt am besten, wenn sie frisch gekocht ist, aber sie lässt sich auch wunderbar vorbereiten und aufbewahren. Hier ist, was ich dazu gelernt habe.

Servieren: Fülle die Suppe in tiefe, vorgewärmte Teller oder Schalen. Ein Klecks Sahne oder ein Schuss Kokosmilch in der Mitte sieht nicht nur schön aus, sondern rundet den Geschmack ab. Dazu passt hervorragend ein Stück knuspriges Baguette, ein Toast mit Knoblauchbutter oder einfach nur ein Löffel – denn ehrlich, manchmal will man sie einfach so auslöffeln. Ich persönlich liebe ein Glas trockenen Weißwein (z.B. einen Sauvignon Blanc) oder einen milden Rotwein dazu. Der Kontrast zwischen der süßlich-erdigen Suppe und dem Wein ist perfekt.

Aufbewahrung: Die Suppe hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter problemlos 3-4 Tage. Sie wird beim Abkühlen fester, also verdünne sie beim Wiederaufwärmen einfach mit etwas Brühe oder Milch. Am besten erwärmst du sie langsam in einem Topf bei niedriger Hitze und rührst gelegentlich um. Die Mikrowelle geht auch, aber dann leidet die Textur etwas.

Einfrieren: Ja, du kannst die Suppe auch einfrieren! Am besten portionierst du sie in Gefrierbeutel oder -dosen. Sie hält sich so bis zu 3 Monate. Wichtig: Friere die Suppe ohne das Trüffelöl ein, da das Öl beim Auftauen sein Aroma verliert. Gib das Trüffelöl erst nach dem Auftauen und Erwärmen dazu. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank stellen oder direkt im Topf bei niedriger Hitze erwärmen.

Nährwerte & gesundheitliche Vorteile

Diese Suppe ist nicht nur ein Genuss für die Seele, sondern auch richtig gut für dich! Maronen sind wahre Nährstoffpakete. Sie sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern, und enthalten viel Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Das macht sie zu einem idealen Wintergemüse, das das Immunsystem stärkt. Im Gegensatz zu vielen anderen cremigen Suppen kommt diese Version ohne dicke Sahne aus, was sie zu einer leichten und bekömmlichen Mahlzeit macht. Eine Portion (ca. 300 ml) hat etwa 250-300 Kalorien, je nachdem, ob du Sahne verwendest oder nicht. Sie ist von Natur aus glutenfrei und kann, wie oben beschrieben, leicht vegan zubereitet werden. Für mich ist diese Suppe der perfekte Beweis, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss – im Gegenteil, es kann richtig luxuriös schmecken.

Fazit: Probier es aus – du wirst es nicht bereuen!

Diese leichte, cremige Maronen-Suppe mit Trüffelöl ist mehr als nur ein Rezept. Sie ist eine kleine Auszeit vom Alltag, ein Genussmoment, den du dir in nur 30 Minuten gönnen kannst. Sie hat mich vom Maronen-Suppen-Muffel zum absoluten Fan gemacht, und ich bin mir sicher, dass es dir genauso gehen wird. Die Kombination aus der natürlichen Süße der Maronen, der herzhaften Basis und dem edlen Trüffelöl ist einfach unschlagbar. Und das Beste: Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack anpassen – ob vegan, mit Chili, mit Apfel oder ganz klassisch. Also, trau dich! Schnapp dir einen Topf, hol die Maronen raus und koch dir dein neues Lieblingsgericht. Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir geschmeckt hat oder welche Variation du ausprobiert hast. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es doch mit deinen Freunden – gute Rezepte sind schließlich zum Teilen da! Bis zum nächsten Mal und lass es dir schmecken!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich frische Maronen anstelle von vakuumierten verwenden?

Ja, absolut! Du musst sie dann aber vorher zubereiten. Die Maronen mit einem Messer kreuzweise einritzen, in kochendem Wasser oder im Ofen (200 °C, 20 Minuten) garen, bis die Schale aufplatzt. Dann auskühlen lassen und schälen. Das ist etwas aufwendiger, aber der Geschmack ist noch intensiver. Rechne dafür etwa 30 Minuten zusätzliche Zeit ein.

Die Suppe ist mir zu dick – was kann ich tun?

Kein Problem! Gib einfach etwas mehr heiße Gemüsebrühe oder Milch hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Rühre gut um und schmecke die Suppe noch einmal mit Salz und Pfeffer ab. Manchmal reichen auch nur 2-3 Esslöffel Flüssigkeit, um die Suppe perfekt zu machen.

Kann ich das Trüffelöl weglassen oder ersetzen?

Klar, die Suppe schmeckt auch ohne Trüffelöl sehr lecker – sie ist dann einfach etwas erdiger und nussiger. Wenn du kein Trüffelöl magst oder keines zur Hand hast, kannst du stattdessen ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl mit einem Hauch Rosmarin oder Thymian verwenden. Oder du röstest ein paar Walnüsse in der Pfanne und gibst sie als Topping darüber – das gibt auch eine tolle Note.

Warum ist meine Suppe nicht cremig geworden?

Das kann verschiedene Ursachen haben. Entweder war die Brühe zu viel im Verhältnis zu den Maronen, oder du hast nicht lange genug püriert. Manchmal hilft es, die Suppe noch einmal kurz aufzukochen und dann erneut zu pürieren. Ein weiterer Tipp: Gib einen Esslöffel weiche Butter oder einen Schuss Sahne dazu und püriere noch einmal kurz durch – das macht sie garantiert cremig.

Kann ich die Suppe auch kalt essen?

Ja, das geht tatsächlich! Gekühlt wird die Suppe fester, ähnlich wie eine kalte Kartoffelsuppe. Du kannst sie als erfrischende Vorspeise im Sommer servieren, mit einem Klecks Joghurt und ein paar Kräutern. Allerdings entfaltet das Trüffelöl sein Aroma besser bei Wärme, also gib es erst kurz vor dem Servieren dazu, wenn die Suppe noch leicht lauwarm ist.

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Maronen-Suppe mit Trüffelöl recipe

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Leichte Cremige Maronen-Suppe mit Trüffelöl: Bestes Rezept für Genießer in 30 Minuten

Diese leichte, cremige Maronen-Suppe mit Trüffelöl ist in nur 30 Minuten zubereitet und überzeugt mit samtiger Konsistenz, nussigem Geschmack und einer raffinierten Trüffelnote. Perfekt für gemütliche Abende oder als elegante Vorspeise.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Suppe
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g vorgegarte Maronen (vakuumiert)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 kleine Karotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Butter oder gutes Olivenöl
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Milch (3,5 % Fett)
  • 50 ml Sahne (optional)
  • 2 EL gutes Trüffelöl
  • Salz, weißer Pfeffer, eine Prise Muskatnuss
  • Optional: frische Petersilie oder Schnittlauch
  • Ein paar ganze Maronen zum Garnieren

Instructions

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Karotte schälen und in kleine Würfel schneiden. Maronen grob hacken, ein paar schöne für die Garnitur beiseitelegen.
  2. Butter oder Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel- und Karottenwürfel darin glasig dünsten (3-4 Minuten). Knoblauch dazugeben und 30 Sekunden mitdünsten.
  3. Grob gehackte Maronen (bis auf die Garnitur) in den Topf geben und kurz mitrösten, dabei ständig umrühren.
  4. Gemüsebrühe angießen, umrühren, aufkochen lassen, dann Hitze reduzieren und abgedeckt 12-15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Karotten weich sind.
  5. Milch (und optional Sahne) in den Topf gießen, kurz aufkochen lassen. Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren, bis sie cremig und samtig ist.
  6. Mit Salz, weißem Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Die Hälfte des Trüffelöls unterrühren. Bei Bedarf mit heißer Brühe oder Milch verdünnen.
  7. Suppe in vorgewärmte Schalen füllen. Mit den beiseitegelegten Maronen, einem Klecks Sahne (optional) und frischer Petersilie oder Schnittlauch garnieren. Restliches Trüffelöl darüber träufeln und sofort servieren.

Notes

Trüffelöl erst ganz am Ende zugeben, da das Aroma beim Kochen verfliegt. Die Suppe kann einen Tag vorher zubereitet werden (ohne Trüffelöl) und schmeckt durch das Durchziehen noch intensiver. Für eine vegane Variante Butter durch Olivenöl und Milch durch Hafermilch ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (ca. 300 m
  • Calories: 275
  • Sugar: 8
  • Sodium: 600
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 35
  • Fiber: 5
  • Protein: 5

Keywords: Maronen-Suppe, cremige Maronen-Suppe, Trüffelöl, schnelle Suppe, einfaches Rezept, Winterrezept, Vorspeise, glutenfrei

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