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Carolyn Barber

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Knusprige Honig-Ricotta-Crostini: Beste Familienvorspeise

Ready In 20 Minuten
Servings 4-6 Portionen
Difficulty Einfach

„Mama, warum machst du den Toast nicht einfach im Ofen fertig? Das ist doch viel einfacher als dieser komplizierte Plan mit der Pfanne”, fragte meine Tochter eines Abends, während ich mich darauf vorbereitete, knusprige Crostini für unsere Gäste zuzubereiten. Ich wollte ihr gerade erklären, warum das so nicht funktionieren würde – die richtige Bräune, die gleichmäßige Knusprigkeit, all die kleinen Details, die ich als erfahrene Hobbyköchin über die Jahre gelernt hatte. Aber dann hielt ich inne. Warum eigentlich nicht? Es war ein Dienstagabend, die Kinder waren hungrig, und mein Plan, jede Scheibe einzeln in der Pfanne zu rösten, fühlte sich plötzlich an wie ein Relikt aus einer Zeit, bevor ich drei Kinder hatte. Also gab ich nach. Ich legte die Baguettescheiben auf ein Backblech, schob sie in den Ofen, und – ich muss es zugeben – das Ergebnis war perfekt. Goldbraun, knusprig, ohne dass eine einzige Scheibe verbrannt war. Mein Mann grinste nur und sagte: „Siehst du, manchmal sind die einfachsten Ideen die besten.” Seitdem mache ich meine knusprigen Honig-Ricotta-Crostini nur noch im Ofen. Vielleicht kennen Sie das ja – wenn die Kinder einem zeigen, dass man manchmal zu kompliziert denkt, obwohl die Lösung so einfach ist. Diese Vorspeise ist seitdem unser Geheimtipp für entspannte Familienabende. Ehrlich, sie schmeckt wie ein kleiner Urlaub vom Alltag.

Warum Sie diese Knusprige Honig-Ricotta-Crostini lieben werden

Diese Vorspeise ist nicht nur unglaublich lecker – sie rettet Ihnen den Abend, wenn die Gäste in einer Stunde kommen und Sie nichts vorbereitet haben. Ich habe sie schon Dutzende Male gemacht, und jedes Mal bin ich überrascht, wie schnell sie verschwindet. Hier ist, warum diese Crostini in Ihrem Repertoire nicht fehlen dürfen:

  • Schnell & einfach: In weniger als 20 Minuten haben Sie eine Vorspeise auf dem Tisch, die aussieht, als hätten Sie stundenlang gearbeitet. Kein Stress, kein Chaos.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keinen Spezialitätenladen – Ricotta, Honig und ein gutes Baguette haben Sie vielleicht sogar schon zu Hause. Das spart Zeit und Geld.
  • Perfekt für Familienfeiern: Ob Geburtstag, Grillabend oder spontaner Besuch – diese Crostini passen immer. Die Kinder lieben die Süße, die Erwachsenen die raffinierte Kombination.
  • Praktisch für jeden Geldbeutel: Ein Baguette kostet nicht die Welt, Ricotta ist günstig, und Honig hält ewig. Aus wenigen Euro wird eine Vorspeise, die nach Luxus schmeckt.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus knusprigem Brot, cremigem Ricotta und süßem Honig ist einfach himmlisch. Ich habe noch niemanden getroffen, der nicht nach dem Rezept gefragt hat.

Was diese Crostini von anderen unterscheidet? Es ist die Zubereitung im Ofen. Kein Anbrennen, keine öligen Pfannen – einfach perfekt gleichmäßig geröstetes Brot. Und der Trick mit dem Honig, der kurz mitbackt? Der macht den Unterschied. Diese Vorspeise ist nicht nur gut – sie ist die Art von Gericht, bei dem man nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne selbst im Stress zu sein.

Was Sie für die Knusprige Honig-Ricotta-Crostini brauchen

Die Zutatenliste ist kurz, aber jeder Bestandteil hat seine wichtige Rolle. Ich verwende am liebsten frische, regionale Produkte – das schmeckt man einfach. Aber keine Sorge, mit Standard-Zutaten aus dem Supermarkt gelingen die Crostini genauso gut.

Für die Crostini

  • 1 Baguette (ca. 250-300 g): Am besten vom Vortag, dann wird es extra knusprig. Ich nehme gern ein klassisches Weizenbaguette, aber Vollkorn geht auch.
  • 3-4 EL Olivenöl, extra vergine: Für den Geschmack und die goldbraune Farbe. Ein gutes Öl macht hier den Unterschied, aber ein mildes Olivenöl tut es auch.
  • 1 Knoblauchzehe: Zum Einreiben der fertigen Crostini – das gibt eine dezente Würze, ohne aufdringlich zu sein.

Für den Belag

Knusprige Honig-Ricotta-Crostini preparation steps

  • 250 g Ricotta: Frisch und cremig. Ich bevorzuge Ricotta aus dem Kühlregal, am besten in der kleinen Packung – die reicht genau. Wer es etwas fester mag, kann Ricotta aus der italienischen Feinkost nehmen.
  • 3-4 EL flüssiger Honig: Am besten ein milder, blumiger Honig wie Akazienhonig. Waldhonig ist zu intensiv und überdeckt den Ricotta.
  • Meersalz, grob: Ein paar Flocken zum Bestreuen – das hebt die Süße des Honigs perfekt hervor.
  • Frischer Thymian (optional): Ein paar Blättchen für die Dekoration und eine leichte Kräuternote. Im Winter nehme ich getrockneten Thymian.

Optionale Toppings

  • 30 g Walnüsse, gehackt: Für etwas Crunch. Ich röste sie kurz in der Pfanne an – das bringt das Aroma richtig raus.
  • Feigenscheiben oder Trauben: In der Saison eine wunderbare Ergänzung. Die Süße der Früchte harmoniert toll mit dem Ricotta.
  • Ein Hauch Zimt: Für die Winterversion – klingt ungewöhnlich, schmeckt aber fantastisch.

Ein Tipp von mir: Achten Sie beim Ricotta auf die Konsistenz. Manche Marken sind sehr wässrig – dann lassen Sie ihn vor der Verwendung kurz in einem feinen Sieb abtropfen. Das verhindert, dass die Crostini durchweichen. Und beim Honig: Wenn er kristallisiert ist, einfach das Glas in warmes Wasser stellen – dann wird er wieder flüssig.

Welche Küchengeräte Sie benötigen

Für diese knusprigen Honig-Ricotta-Crostini brauchen Sie keine teure Ausstattung. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in der Küche. Hier ist, was ich verwende:

  • Backblech: Ein normales Blech reicht völlig. Wenn Sie mehrere Bleche haben, können Sie gleichzeitig rösten – praktisch für größere Mengen.
  • Backpapier: Spart das Einfetten und die Reinigung. Ich kaufe immer die günstige Eigenmarke – die tut es genauso.
  • Schneidebrett und scharfes Brotmesser: Für gleichmäßige Scheiben. Ein gezacktes Messer verhindert, dass das Brot zerdrückt wird.
  • Pinsel: Zum Verteilen des Öls. Ein Silikonpinsel ist am hygienischsten, aber ein normaler Backpinsel geht auch.
  • Kleine Schüsseln: Für Ricotta und Honig – dann geht das Anrichten schneller.
  • Ofen: Ober- und Unterhitze bei 200 °C. Umluft ist auch okay, aber die Crostini werden dann etwas trockener.

Falls Sie keinen Ofen haben? Kein Problem! Sie können die Crostini auch in einer trockenen Pfanne oder auf dem Grill zubereiten. Ich habe das schon oft gemacht – der Rauchgeschmack vom Grill gibt den Crostini eine tolle Note. Einfach die Scheiben ohne Fett von beiden Seiten anrösten, bis sie goldbraun sind. Funktioniert perfekt!

Zubereitung der Knusprigen Honig-Ricotta-Crostini

Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach – ich zeige Ihnen jeden Schritt genau. Wenn Sie das erste Mal Crostini machen, werden Sie sehen: Es ist fast unmöglich, etwas falsch zu machen.

  1. Ofen vorheizen: Heizen Sie den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vor. Ein Tipp: Legen Sie das Backblech gleich mit hinein – dann werden die Crostini von unten noch knuspriger. Das habe ich von einer italienischen Freundin gelernt, und es funktioniert wirklich.
  2. Brot vorbereiten: Schneiden Sie das Baguette in etwa 1,5 cm dicke Scheiben. Nicht zu dünn, sonst brechen sie, und nicht zu dick, sonst werden sie innen nicht knusprig. Bei einem normalen Baguette bekommen Sie etwa 20-24 Scheiben. Legen Sie die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
  3. Brot einpinseln: Bestreichen Sie jede Scheibe mit einer dünnen Schicht Olivenöl. Verwenden Sie einen Pinsel – das geht gleichmäßiger als mit einem Löffel. Ich drehe die Scheiben manchmal um und pinsle beide Seiten ein, dann werden sie besonders knusprig. Aber nur eine Seite reicht auch.
  4. Rösten: Schieben Sie das Blech in den Ofen und rösten Sie die Brotscheiben 8-10 Minuten, bis sie goldbraun sind. Nach der Hälfte der Zeit drehe ich das Blech einmal, damit alle gleichmäßig bräunen. Passen Sie auf – in den letzten zwei Minuten kann es schnell zu dunkel werden.
  5. Knoblauch einreiben: Nehmen Sie die heißen Crostini aus dem Ofen und reiben Sie jede Scheibe vorsichtig mit der angeschnittenen Knoblauchzehe ein. Das gibt ein feines Aroma, ohne dass der Knoblauch dominiert. Seien Sie vorsichtig – die Scheiben sind heiß! Ich mache das immer mit einer Gabel, um mir nicht die Finger zu verbrennen.
  6. Ricotta vorbereiten: Während die Crostini etwas abkühlen, geben Sie den Ricotta in eine Schüssel und rühren ihn kurz glatt. Wenn er zu fest ist, können Sie einen Esslöffel Milch unterrühren. Ich mag ihn lieber etwas cremiger – dann lässt er sich besser aufstreichen.
  7. Crostini belegen: Verteilen Sie etwa einen Esslöffel Ricotta auf jeder Scheibe. Nicht zu viel, sonst wird es zu schwer – der Ricotta sollte den Crostini-Geschmack ergänzen, nicht überdecken. Mit der Rückseite eines Löffels verstreichen oder kleine Tupfen setzen.
  8. Honig und Toppings: Beträufeln Sie die Crostini mit Honig – etwa einen halben Teelöffel pro Stück. Streuen Sie dann etwas grobes Meersalz darüber. Das Salz ist wichtig – es balanciert die Süße aus. Wenn Sie mögen, geben Sie jetzt gehackte Walnüsse oder Thymianblättchen dazu.
  9. Servieren: Die Crostini schmecken am besten lauwarm, direkt nach der Zubereitung. Ordnen Sie sie auf einer Platte an und servieren Sie sie sofort. Die Kombination aus warmem Brot, kühlem Ricotta und süßem Honig ist einfach perfekt.

Tipps und Tricks für perfekte Crostini

Ich habe bei diesem Rezept so manches Mal danebengegriffen – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit Ihre knusprigen Honig-Ricotta-Crostini jedes Mal gelingen:

  • Das richtige Brot: Ein Baguette vom Vortag ist ideal – es ist trockener und wird knuspriger. Frisches Brot können Sie auch verwenden, aber dann die Ofenzeit um 2-3 Minuten verlängern. Ich habe einmal ein Ciabatta genommen – das war auch lecker, aber die unregelmäßige Form machte das gleichmäßige Rösten schwierig.
  • Nicht zu viel Öl: Die Crostini sollten nur leicht geölt sein. Zu viel Öl macht sie fettig und verhindert die Knusprigkeit. Ein dünner Film reicht völlig. Mein Fehler am Anfang war, dass ich zu großzügig war – die Crostini wurden dann eher weich als knusprig.
  • Die richtige Temperatur: 200 °C sind ideal. Bei 180 °C werden die Crostini nicht knusprig genug, bei 220 °C verbrennen sie schnell. Wenn Sie Umluft verwenden, reduzieren Sie die Temperatur auf 180 °C und verkürzen die Backzeit um 2 Minuten.
  • Multitasking: Bereiten Sie den Ricotta und die Toppings vor, während die Crostini im Ofen sind. So können Sie gleich nach dem Rösten alles anrichten. Ich stelle immer alles bereit, bevor ich das Brot in den Ofen schiebe – das spart Zeit und Nerven.
  • Konsistenz ist alles: Wenn der Ricotta zu kalt ist, schmeckt er fad. Nehmen Sie ihn 10 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank. Das bringt das Aroma besser zur Geltung. Und vergessen Sie das Salz nicht – es ist der geheime Star dieses Rezepts!

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist unglaublich vielseitig. Ich habe im Laufe der Jahre viele Varianten ausprobiert – hier sind meine liebsten:

  • Herzhafte Variante: Lassen Sie den Honig weg und geben Sie stattdessen etwas schwarzen Pfeffer und getrocknete Tomaten auf den Ricotta. Das ist eine tolle Vorspeise für ein mediterranes Buffet. Ich habe das letzte Weihnachten serviert – alle waren begeistert.
  • Vegetarische Variante mit Früchten: Im Sommer liebe ich frische Feigen oder Pfirsichscheiben auf den Crostini. Die Süße der Früchte harmoniert perfekt mit dem Ricotta. Einfach dünne Scheiben auflegen und mit Honig beträufeln – ein Gedicht!
  • Vegane Variante: Ersetzen Sie den Ricotta durch eine vegane Alternative aus Cashew oder Mandeln. Die gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten. Der Honig lässt sich durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Ich habe das für eine Freundin mit Laktoseintoleranz ausprobiert – es hat super geklappt.
  • Glutenfreie Variante: Verwenden Sie ein glutenfreies Baguette – die gibt es in gut sortierten Supermärkten. Die Backzeit kann etwas abweichen, also behalten Sie die Crostini im Auge. Meine Schwester isst glutenfrei, und diese Variante ist ihr neuer Favorit.
  • Wintervariante: Im Herbst und Winter gebe ich etwas Zimt und geröstete Haselnüsse auf die Crostini. Das schmeckt wunderbar weihnachtlich. Einmal habe ich sogar einen Hauch von Orangenschale dazu gegeben – das war der Hit auf der Adventsfeier.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Die knusprigen Honig-Ricotta-Crostini schmecken am besten frisch zubereitet – warm, mit cremigem Ricotta und süßem Honig. Aber ich habe auch ein paar Tricks, wie Sie sie vorbereiten oder Reste verwerten können.

  • Serviertemperatur: Die Crostini sollten lauwarm serviert werden – dann ist das Brot noch knusprig, aber der Ricotta nicht mehr kalt. Wenn Sie sie für eine Party vorbereiten, rösten Sie das Brot vor und belegen Sie es erst kurz vor dem Servieren. So bleiben die Crostini knusprig.
  • Dazu passen: Ein leichter grüner Salat mit Balsamico-Dressing ist eine tolle Ergänzung. Oder servieren Sie die Crostini als Vorspeise zu einer kräftigen Tomatensuppe. Ich mag sie auch gern als Snack zum Aperitif – ein Glas Prosecco oder ein leichter Weißwein harmonieren wunderbar.
  • Aufbewahrung: Fertig belegte Crostini lassen sich nicht gut aufbewahren – der Ricotta macht das Brot weich. Aber Sie können die gerösteten Brotscheiben in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage aufbewahren. Einfach vor dem Servieren kurz im Ofen aufbacken (5 Minuten bei 150 °C) und dann belegen. Das habe ich schon oft gemacht, wenn ich Gäste erwarte.
  • Einfrieren: Die ungebackenen Brotscheiben können Sie einfrieren. Einfach auf ein Blech legen, einfrieren und dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach im Ofen rösten – die Backzeit verlängert sich um 2-3 Minuten. Praktisch für spontane Besuche!
  • Reste verwerten: Wenn doch mal Crostini übrig bleiben (was selten vorkommt), können Sie sie am nächsten Tag in einer Pfanne mit etwas Olivenöl aufknuspern. Oder zerbröseln Sie sie als Topping über einen Salat – das gibt einen tollen Crunch. Ich habe das einmal ausprobiert, und seitdem mache ich manchmal extra mehr Crostini, um sie später zu verwenden.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Diese knusprigen Honig-Ricotta-Crostini sind nicht nur lecker, sondern haben auch einige überraschende gesundheitliche Vorteile. Hier eine grobe Einschätzung pro Crostino (bei 20 Stück):

  • Kalorien: ca. 80-100 kcal pro Stück – eine leichte Vorspeise, die nicht zu schwer im Magen liegt.
  • Protein: 3-4 g – der Ricotta liefert hochwertiges Eiweiß, das satt macht.
  • Fett: 4-5 g – hauptsächlich aus dem Olivenöl und dem Ricotta. Das Olivenöl enthält gesunde einfach ungesättigte Fettsäuren.
  • Kohlenhydrate: 8-10 g – aus dem Baguette und dem Honig. Der Honig liefert natürliche Zucker und Spurenelemente.
  • Ballaststoffe: 1 g – mehr, wenn Sie Vollkornbrot verwenden.

Die gesundheitlichen Vorteile: Ricotta ist reich an Calcium und Vitamin A – gut für Knochen und Augen. Honig wirkt antibakteriell und kann bei Halsschmerzen helfen (ich gebe ihn gern in den Tee, wenn die Kinder erkältet sind). Olivenöl ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften. Natürlich sind die Crostini kein Diätgericht – aber als gelegentlicher Snack oder Vorspeise sind sie eine gute Wahl. Für eine leichtere Version können Sie den Ricotta durch fettarmen ersetzen und die Honigmenge reduzieren. Ich persönlich finde aber, dass die Originalversion einfach am besten schmeckt – und man gönnt sich ja sonst nichts!

Fazit

Diese knusprigen Honig-Ricotta-Crostini sind mehr als nur eine Vorspeise – sie sind ein kleiner Beweis dafür, dass die einfachsten Dinge im Leben oft die besten sind. Mit nur wenigen Zutaten und in kürzester Zeit zaubern Sie ein Gericht, das aussieht und schmeckt, als hätten Sie stundenlang gearbeitet. Ich liebe dieses Rezept, weil es mich jedes Mal daran erinnert, dass Kochen nicht kompliziert sein muss. Es geht um die Freude am Teilen, um die kleinen Glücksmomente, wenn die Familie um den Tisch sitzt und genießt.

Probieren Sie es aus – und machen Sie es zu Ihrem eigenen. Vielleicht mit einem anderen Honig, einer Prise Chili oder frischen Kräutern. Kochen lebt von der Kreativität, und dieses Rezept ist die perfekte Leinwand dafür. Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie Ihre Crostini gelungen sind oder welche Variante Sie ausprobiert haben. Teilen Sie das Rezept gerne mit Freunden – denn gutes Essen ist doch das schönste Geschenk, oder?

In diesem Sinne: Ran an den Ofen und viel Spaß beim Genießen! Sie werden sehen – diese Crostini werden Ihr neuer Liebling für entspannte Abende mit der Familie.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Crostini auch ohne Ofen zubereiten?

Ja, absolut! Sie können die Baguettescheiben in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten anrösten, bis sie goldbraun sind. Oder legen Sie sie auf den Grill – das gibt ein wunderbares Raucharoma. Achten Sie nur darauf, dass Sie die Scheiben nicht zu dick schneiden, damit sie gleichmäßig durchgaren.

Welcher Ricotta ist am besten geeignet?

Am besten nehmen Sie frischen Ricotta aus dem Kühlregal – die Konsistenz ist cremig und der Geschmack mild. Wenn der Ricotta sehr wässrig ist, lassen Sie ihn kurz in einem feinen Sieb abtropfen. Für eine festere Textur eignet sich Ricotta aus der italienischen Feinkost, der oft etwas trockener ist.

Kann ich die Crostini vorbereiten?

Ja, aber nur teilweise. Rösten Sie die Brotscheiben vor und bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter auf. Kurz vor dem Servieren backen Sie sie bei 150 °C für 5 Minuten auf und belegen sie dann mit Ricotta und Honig. Fertig belegte Crostini sollten Sie nicht aufbewahren – der Ricotta macht das Brot weich.

Welcher Honig eignet sich am besten?

Ein milder, blumiger Honig wie Akazienhonig oder Lavendelhonig ist ideal. Waldhonig ist zu intensiv und überdeckt den feinen Geschmack des Ricottas. Wenn Sie keinen flüssigen Honig haben, erwärmen Sie das Glas kurz in warmem Wasser – dann wird er wieder flüssig.

Kann ich die Crostini auch für Kinder machen?

Unbedingt! Meine Kinder lieben diese Crostini. Lassen Sie einfach den Knoblauch weg und verwenden Sie etwas weniger Salz. Die Kombination aus süßem Honig und cremigem Ricotta kommt bei den Kleinen immer gut an. Sie können auch bunte Toppings wie Beeren oder Apfelscheiben dazugeben – das macht noch mehr Spaß.

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Knusprige Honig-Ricotta-Crostini recipe

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Knusprige Honig-Ricotta-Crostini: Beste Familienvorspeise

Diese knusprigen Crostini mit cremigem Ricotta und süßem Honig sind die perfekte Vorspeise für entspannte Familienabende. In weniger als 20 Minuten zaubern Sie ein Gericht, das aussieht, als hätten Sie stundenlang gearbeitet.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 20 Minuten
  • Yield: 20 Stück 1x
  • Category: Vorspeise
  • Cuisine: Italienisch

Ingredients

Scale
  • 1 Baguette (ca. 250-300 g)
  • 3–4 EL Olivenöl, extra vergine
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Ricotta
  • 3–4 EL flüssiger Honig
  • Meersalz, grob
  • Frischer Thymian (optional)
  • 30 g Walnüsse, gehackt (optional)
  • Feigenscheiben oder Trauben (optional)
  • Ein Hauch Zimt (optional)

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech gleich mit vorheizen.
  2. Baguette in etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  3. Jede Scheibe mit einer dünnen Schicht Olivenöl bestreichen.
  4. Brot im Ofen 8-10 Minuten goldbraun rösten. Nach der Hälfte der Zeit das Blech drehen.
  5. Heiße Crostini mit der angeschnittenen Knoblauchzehe einreiben.
  6. Ricotta in einer Schüssel glatt rühren. Bei Bedarf mit einem Esslöffel Milch cremiger machen.
  7. Etwa einen Esslöffel Ricotta auf jeder Scheibe verteilen.
  8. Mit Honig beträufeln und grobes Meersalz darüberstreuen. Nach Wunsch mit Walnüssen oder Thymian garnieren.
  9. Lauwarm servieren.

Notes

Für extra Knusprigkeit das Backblech vorheizen. Ricotta vor der Verwendung abtropfen lassen, wenn er zu wässrig ist. Honig im warmen Wasserbad verflüssigen, wenn er kristallisiert ist.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Crostino
  • Calories: 80100
  • Sugar: 3
  • Sodium: 150
  • Fat: 45
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 810
  • Fiber: 1
  • Protein: 34

Keywords: Crostini, Honig, Ricotta, Vorspeise, Familienrezept, einfach, schnell

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