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Laura Bailey

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Beste geschmolzene Hexenplätzchen: Gruselig-lecker & günstig für Kinder

Ready In 60 Minuten
Servings 20-25 Plätzchen
Difficulty Easy

Ich war an einem Dienstagvormittag auf dem Flohmarkt in der Nachbarstadt, auf der Suche nach einer alten Kuchenform, als die ältere Dame am Stand nebenan – sie verkaufte selbst gestrickte Topflappen – plötzlich anfing, von Plätzchen zu sprechen. „Die besten, die ich je gemacht habe, sehen aus, als kämen sie direkt aus einem Kessel“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. Sie hieß Frau Giesela, und in ihrem Standkorb lag, zwischen Wollresten, ein abgegriffenes Notizbuch. Sie zeigte mir eine Seite, auf der mit blauer Tinte ein Rezept für „geschmolzene Hexenplätzchen“ stand. Ich war sofort fasziniert. Ich meine, wer bekommt schon von einer Topflappen-Verkäuferin ein Geheimrezept für gruselige Kekse? Ich habe die Form gekauft, das Rezept abfotografiert (sie bestand darauf, das Notizbuch nicht aus der Hand zu geben) und bin nach Hause gefahren. Ehrlich gesagt, ich hatte meine Zweifel. Würden die wirklich so aussehen wie kleine, zerlaufene Hexen? Aber als ich sie dann aus dem Ofen holte und der Schokoladenteig diese perfekten, etwas unheimlichen Formen annahm – da wusste ich, dass dieser Fund etwas ganz Besonderes war. Vielleicht kennt ihr das ja, wenn ein Rezept von Anfang an einfach richtig wirkt? Genau so ging es mir mit diesen Plätzchen. Und weil sie so einfach und günstig sind, backe ich sie heute noch ständig – besonders, wenn die Kinder wieder einmal gruselige Snacks für ihre Halloween-Party brauchen.

Warum ihr diese geschmolzenen Hexenplätzchen lieben werdet

Diese Plätzchen sind nicht nur ein optischer Hingucker – sie sind der absolute Renner auf jeder Kinderparty. Und das Beste daran? Sie sind unglaublich einfach und günstig. Ihr müsst keine teuren Spezialzutaten kaufen oder stundenlang in der Küche stehen. Ich habe sie in den letzten Jahren unzählige Male gebacken, und sie sind immer perfekt geworden.

  • Einfach & schnell: Der Teig ist in 15 Minuten fertig, und die Backzeit beträgt nur 10-12 Minuten. Perfekt für spontane Backaktionen mit den Kindern.
  • Günstige Zutaten: Alles, was ihr braucht, habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause. Keine exotischen Gewürze oder teure Schokolade – nur einfache Grundzutaten.
  • Perfekt für Halloween & Gruselpartys: Sie sehen wirklich aus wie kleine, geschmolzene Hexen – die Kinder lieben diesen Effekt total.
  • Familienfreundlich: Keine scharfen Gewürze oder seltsamen Aromen. Der Geschmack ist mild und schokoladig, genau wie Kinder ihn mögen.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus buttrigem Teig und der leicht geschmolzenen Schokoladenglasur ist einfach himmlisch. Ich sage euch, nach dem ersten Bissen könnt ihr nicht mehr aufhören.

Was diese Plätzchen von anderen unterscheidet, ist die besondere Technik, den Teig kurz vor dem Ende der Backzeit mit einem Klecks Schokolade zu versehen. Dadurch entsteht dieser perfekte „geschmolzene“ Effekt, der an eine zerlaufende Hexe erinnert. Es ist kein Hexenwerk, sondern einfach nur eine clevere Methode, die ich in all den Jahren immer wieder verfeinert habe. Und wisst ihr was? Sie sind nicht nur gruselig, sondern auch wahnsinnig lecker. Der Teig bleibt schön weich, und die Schokolade wird leicht knusprig. Einfach perfekt.

Welche Zutaten ihr braucht

Für diese geschmolzenen Hexenplätzchen verwendet ihr wirklich nur einfache, alltägliche Zutaten. Keine Sorge, ihr müsst nicht extra in den Bioladen rennen. Ich zeige euch genau, worauf es ankommt.

  • 250 g Mehl (Type 405): Das ist das normale Haushaltsmehl. Es sorgt für eine schöne, krümelige Textur. Wer es glutenfrei mag, kann eine glutenfreie Mehlmischung verwenden, aber der Teig wird dann etwas bröseliger.
  • 125 g kalte Butter (in Würfeln): Die Butter muss wirklich kalt sein, damit der Teig schön mürbe wird. Ich nehme am liebsten die Butter von Weihenstephan oder Meggles, weil sie so schön buttrig schmeckt. Wenn ihr vegane Butter verwendet, funktioniert das auch, aber der Teig wird etwas fester.
  • 100 g Zucker (fein): Normaler Haushaltszucker reicht völlig. Ihr könnt auch braunen Zucker nehmen, dann werden die Plätzchen etwas karamelliger im Geschmack.
  • 1 Ei (Größe M): Das Ei bindet den Teig. Wenn ihr kein Ei zur Hand habt, könnt ihr es durch 2 EL Apfelmus ersetzen – das funktioniert überraschend gut.
  • 1 Päckchen Vanillezucker: Für das gewisse Extra an Aroma. Ich schwöre auf den von Dr. Oetker, aber jeder andere tut es auch.
  • 1 Prise Salz: Klingt komisch, aber Salz hebt den Schokoladengeschmack enorm hervor. Nicht weglassen!
  • Für die Deko:
    • 100 g Zartbitterschokolade (mindestens 60% Kakao): Die Schokolade sorgt für den „geschmolzenen“ Look. Ich nehme am liebsten die von Lindt oder Ritter Sport, weil sie schön gleichmäßig schmilzt. Wer es milder mag, kann auch Vollmilchschokolade nehmen.
    • Bunte Zuckerperlen oder -streusel: Für die Augen und die gruseligen Details. Die Kinder lieben es, die Gesichter zu gestalten.
    • Optional: Lebensmittelfarbe (grün oder lila): Damit die Schokolade noch etwas unheimlicher aussieht. Ich habe letztes Jahr welche von Dr. Oetker benutzt, und sie hat perfekt funktioniert.

Ein kleiner Tipp von mir: Kauft die Schokolade in guter Qualität. Sie schmilzt nicht nur besser, sondern schmeckt auch viel intensiver. Und wenn ihr die Plätzchen mit den Kindern backt, lasst sie die Deko selbst aussuchen. Meine Tochter hat letztes Jahr blaue und grüne Streusel genommen – das sah aus wie kleine Monster!

Welche Küchengeräte ihr benötigt

Keine Sorge, ihr braucht keine teure Spezialausrüstung. Die meisten Sachen habt ihr bestimmt schon in der Küche.

  • Eine große Rührschüssel: Am besten aus Edelstahl oder Glas. Ich habe meine schon seit Jahren, eine einfache von Rösle.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine: Für den Teig. Ein Schneebesen geht auch, aber dann wird es echt anstrengend. Ich benutze mein altes Bosch-Handrührgerät, das tut es seit 15 Jahren.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Unverzichtbar. Das Backpapier sorgt dafür, dass nichts kleben bleibt.
  • Ein kleiner Topf oder eine Mikrowelle: Zum Schmelzen der Schokolade. Ich mache das immer in der Mikrowelle – 30 Sekunden, umrühren, wieder 30 Sekunden. So brennt sie nicht an.
  • Ein Spritzbeutel oder ein kleiner Gefrierbeutel: Für die Schokolade. Wenn ihr keinen Spritzbeutel habt, schneidet einfach eine kleine Ecke von einem Gefrierbeutel ab – das funktioniert genauso gut.
  • Optional: Kleine Ausstechformen (Hexenhut, Kürbis, etc.): Damit könnt ihr die Plätzchen in lustige Formen bringen. Ich habe ein Set von Wilton, aber die von Tchibo tun es auch.

Und falls ihr keinen Spritzbeutel habt, kein Problem. Ein Teelöffel reicht völlig, um die Schokolade auf die Plätzchen zu klecksen. Der Effekt wird dann sogar noch etwas ungleichmäßiger – und damit noch gruseliger!

So bereitet ihr die geschmolzenen Hexenplätzchen zu

Beste geschmolzene Hexenplätzchen preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Folgt einfach diesen Schritten, und ihr werdet sehen, wie einfach es ist. Ich habe alle Zeiten und Temperaturen genau für euch notiert.

  1. Den Teig vorbereiten (ca. 10 Minuten):
    Gebt das Mehl, die kalte Butter in Würfeln, den Zucker, das Ei, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine große Schüssel. Verknetet alles mit dem Handrührgerät (oder den Knethaken der Küchenmaschine) zu einem glatten Teig. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Der Teig sollte nicht mehr kleben. Wenn er zu trocken ist, gebt einen Esslöffel kaltes Wasser dazu. Wenn er zu feucht ist, etwas mehr Mehl. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist wichtig, damit er später nicht verläuft.
  2. Den Ofen vorheizen (nach 20 Minuten Kühlzeit):
    Heizt den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  3. Die Plätzchen formen (ca. 15 Minuten):
    Rollt den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick aus. Stecht mit den Ausstechformen (z.B. Hexenhüte, Kürbisse oder einfach runde Plätzchen) die Formen aus. Legt sie mit etwas Abstand auf das Backblech. Aus den Teigresten könnt ihr wieder einen Ball formen, ausrollen und weitere Plätzchen ausstechen. Ich mache immer etwa 20-25 Plätzchen, je nach Größe der Form.
  4. Die erste Backphase (10-12 Minuten):
    Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backt die Plätzchen für 10-12 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Sie dürfen nicht zu dunkel werden, sonst werden sie zu hart. Die Plätzchen sehen nach dem Backen noch etwas weich aus – das ist gut, sie härten beim Abkühlen nach.
  5. Die Schokolade vorbereiten (während der Backzeit):
    Hackt die Zartbitterschokolade klein und gebt sie in eine kleine Schüssel. Schmelzt sie in der Mikrowelle bei 600 Watt in 30-Sekunden-Intervallen, jedes Mal gut umrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist. Oder ihr schmelzt sie in einem kleinen Topf im Wasserbad. Rührt die Schokolade glatt und lasst sie kurz abkühlen.
  6. Den „Hexen-Effekt“ zaubern (ca. 5 Minuten):
    Holt die Plätzchen aus dem Ofen. Sie sind noch heiß! Gebt sofort mit einem Teelöffel oder dem Spritzbeutel einen Klecks geschmolzene Schokolade in die Mitte jedes Plätzchens. Die Schokolade sollte leicht verlaufen und „geschmolzen“ aussehen. Das ist der wichtigste Schritt – die Schokolade muss noch warm sein, damit sie richtig verläuft. Wenn sie zu dick ist, erwärmt sie noch einmal kurz.
  7. Die Deko anbringen (ca. 5 Minuten):
    Bevor die Schokolade fest wird, drückt ihr die bunten Zuckerperlen oder -streusel als Augen und Mund in die Schokolade. Ihr könnt auch kleine Gesichter formen. Meine Kinder lieben es, hier kreativ zu werden. Lasst die Plätzchen dann auf dem Blech vollständig abkühlen, damit die Schokolade fest wird. Das dauert etwa 20-30 Minuten.
  8. Fertig! (nach dem Abkühlen):
    Sobald die Schokolade fest ist, könnt ihr die Plätzchen vorsichtig vom Backpapier lösen. Sie sind jetzt bereit zum Vernaschen – oder zum Erschrecken!

Ein Tipp aus meiner Küche: Wenn die Schokolade nach dem Auftragen nicht richtig verlaufen ist, nehmt einfach einen Zahnstocher und zieht sie ein bisschen auseinander. So entstehen noch gruseligere Formen. Und keine Sorge, wenn mal ein Plätzchen bricht – das passiert mir auch manchmal. Einfach mit ein bisschen Schokolade wieder zusammenkleben!

Backtipps & Tricks für perfekte Hexenplätzchen

Ich habe in den Jahren so einige Fehler gemacht, damit ihr sie nicht machen müsst. Hier sind meine besten Tipps.

  • Der Teig muss kalt sein: Das ist das A und O. Wenn der Teig zu warm ist, verlaufen die Plätzchen im Ofen und werden flach. Also immer schön kühl stellen. Ich lege den Teig sogar für 10 Minuten ins Gefrierfach, wenn es schnell gehen muss.
  • Nicht zu lange backen: Die Plätzchen sind fertig, wenn sie an den Rändern leicht goldbraun sind. Sie sehen dann noch weich aus, aber das ist richtig. Wenn ihr sie zu lange backt, werden sie hart und trocken. Lieber eine Minute früher rausnehmen als später.
  • Die Schokolade richtig schmelzen: Schokolade brennt schnell an. Also immer in kurzen Intervallen schmelzen und zwischendurch umrühren. Wenn sie zu heiß wird, wird sie klumpig. Dann hilft nur noch, einen Esslöffel Sahne unterzurühren.
  • Mit der Deko spielen: Ich habe letztes Jahr vergessen, die Streusel rechtzeitig aufzutragen, und die Schokolade war schon fest. Das war ein Reinfall. Also: Die Deko sofort nach dem Auftragen der Schokolade anbringen, solange sie noch weich ist.
  • Multitasking ist erlaubt: Während die erste Ladung Plätzchen im Ofen ist, bereite ich schon die zweite Ladung vor. So geht alles viel schneller. Und die Kinder können währenddessen schon die Deko aussuchen – das hält sie bei Laune.

Ein kleiner Fehler, der mir passiert ist: Ich hatte einmal die Butter nicht kalt genug und der Teig war total klebrig. Ich habe dann einfach noch etwas Mehl untergeknetet und den Teig länger gekühlt. Es hat trotzdem geklappt. Also keine Panik, wenn mal was schiefgeht – Backen ist ja zum Glück verzeihlich.

Variationen & Anpassungen

Diese Plätzchen sind so vielseitig, dass ihr sie immer wieder neu erfinden könnt. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Vegan & laktosefrei: Ersetzt die Butter durch vegane Margarine und das Ei durch 2 EL Apfelmus oder Leinsamen-Ei (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser). Die vegane Schokolade ist natürlich auch laktosefrei. Der Teig wird etwas fester, aber die Plätzchen schmecken trotzdem super.
  • Gruselige Farben: Gebt einen Tropfen grüne oder lila Lebensmittelfarbe in die geschmolzene Schokolade. Das sieht dann aus wie Hexenschleim oder giftiger Trank. Meine Nichte hat letztes Jahr neonpinke Schokolade gemacht – das sah aus wie Alien-Blut!
  • Andere Formen: Statt Hexenhüten könnt ihr auch Kürbisse, Fledermäuse oder Spinnen ausstechen. Ich habe ein Set mit kleinen Skeletten, die sehen total lustig aus. Oder ihr macht einfach runde Plätzchen und malt mit der Schokolade Spinnennetze drauf.
  • Für Schokoholics: Gebt 2 EL Kakaopulver in den Teig, dann werden die Plätzchen noch schokoladiger. Ich habe das mal gemacht, und sie waren fast zu süß – aber die Kinder fanden es großartig.
  • Mit Füllung: Drückt vor dem Backen eine halbe Kirsche oder ein Stück Schokolade in die Mitte jedes Plätzchens. Das gibt eine Überraschung beim Reinbeißen. Aber vorsichtig: Die Füllung wird heiß!

Ich habe letztes Jahr eine Variante mit weißen Schokoladentropfen gemacht und die Plätzchen in Kokosflocken gewälzt – das sah aus wie kleine Schneemonster. Total lustig und perfekt für eine Winterparty.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Die Plätzchen schmecken am besten, wenn sie frisch sind, aber sie lassen sich auch gut aufbewahren.

  • Servieren: Am besten bei Zimmertemperatur. Sie sind dann schön weich und die Schokolade ist perfekt. Ihr könnt sie auf einer gruseligen Platte anrichten – ich lege immer ein paar Spinnennetze aus Watte dazu, das macht was her.
  • Dazu passen: Ein Glas kalte Milch oder ein warmer Kakao. Für die Erwachsenen vielleicht ein Glühwein oder ein Eierlikör. Die Plätzchen sind auch toll auf einem Halloween-Buffet, zusammen mit gruseligen Kürbis-Muffins oder schaurigen Schoko-Spinnen.
  • Aufbewahren: In einer luftdichten Dose halten sie sich bei Zimmertemperatur etwa 5-7 Tage. Wichtig: Die Dose nicht in die Sonne stellen, sonst schmilzt die Schokolade. Ich bewahre sie immer in einer Keksdose auf, die ich mit einem Grusel-Aufkleber verziert habe.
  • Einfrieren: Ihr könnt die Plätzchen auch einfrieren. Dazu legt ihr sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. Sie halten sich etwa 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur 30 Minuten liegen lassen. Die Schokolade könnte dann etwas stumpf aussehen, aber das macht den Grusel-Effekt ja noch besser.
  • Flavour-Entwicklung: Ehrlich gesagt, schmecken sie am zweiten Tag fast noch besser, weil die Aromen sich etwas setzen. Aber so lange halten sie bei uns nie – sie sind einfach zu schnell aufgegessen.

Ein Tipp für die Party: Bereitet die Plätzchen einen Tag vorher zu und lagert sie in der Dose. Dann müsst ihr am Tag der Feier nur noch die Deko auffrischen. Das spart Zeit und Nerven.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Natürlich sind diese Plätzchen kein Diät-Snack, aber sie haben durchaus ihre guten Seiten. Hier die ungefähren Werte pro Plätzchen (bei 20 Stück):

Nährwert Pro Plätzchen
Kalorien ca. 120 kcal
Fett ca. 6 g
Kohlenhydrate ca. 15 g
davon Zucker ca. 8 g
Eiweiß ca. 2 g
  • Zartbitterschokolade: Enthält Antioxidantien und kann die Stimmung heben. Ein kleiner Genuss mit gutem Gewissen.
  • Butter: Liefert wichtige Vitamine wie A, D und E. In Maßen genossen, ist sie nicht so schlimm, wie ihr Ruf.
  • Mehl: Sorgt für langanhaltende Energie. Wer Vollkornmehl verwendet, bekommt noch mehr Ballaststoffe.
  • Allergene: Enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter, Schokolade) und Eier. Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen.

Ich persönlich sehe diese Plätzchen als etwas Besonderes – ein kleiner, bewusster Genuss, der die Kinderaugen zum Leuchten bringt. Und wenn ich sie mit den Kindern backe, ist das ja auch schon eine schöne gemeinsame Zeit. Das ist für mich mehr wert als jede Kalorienzahl.

Fazit – Warum ihr diese Hexenplätzchen unbedingt backen solltet

Diese geschmolzenen Hexenplätzchen sind einfach der perfekte Grusel-Snack für jede Halloween-Party. Sie sind unglaublich einfach, günstig und machen den Kindern riesigen Spaß – sowohl beim Backen als auch beim Essen. Der Teig ist schnell gemacht, die Zutaten habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause, und der Effekt ist jedes Mal aufs Neue verblüffend. Ich habe noch kein Kind getroffen, das nicht mit leuchtenden Augen vor diesen Plätzchen stand.

Probiert es einfach aus! Lasst eurer Kreativität freien Lauf und gestaltet die Plätzchen so, wie sie euch und euren Kindern gefallen. Vielleicht entdeckt ihr ja eure eigene Lieblingsvariante. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren erzählt, wie sie geworden sind – oder ob ihr noch eine andere ausgefallene Deko-Idee habt. Teilt das Rezept auch gerne mit euren Freunden, denn solche einfachen und guten Ideen sollten nicht in der Schublade bleiben. Also, ran an den Ofen und zaubert euch eure eigene kleine Hexen-Bäckerei!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Plätzchen auch ohne Ausstechformen machen?

Ja, absolut! Rollt den Teig einfach zu einer Rolle, schneidet Scheiben ab und formt sie mit den Händen zu kleinen Kugeln oder Ovalen. Der „geschmolzene“ Effekt funktioniert auch auf runden Plätzchen – sie sehen dann aus wie kleine Tümpel.

Wie verhindere ich, dass die Schokolade zu dick wird?

Schmelzt die Schokolade in kurzen Intervallen und rührt sie glatt. Wenn sie zu dick wird, gebt einen Teelöffel neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl) dazu und rührt es unter. Das macht sie wieder flüssiger.

Kann ich die Plätzchen auch im Voraus backen?

Ja, sie halten sich in einer Dose bis zu einer Woche. Am besten backt ihr sie einen Tag vor der Party und bewahrt sie kühl und trocken auf. Die Schokolade bleibt dann schön fest.

Meine Plätzchen sind zu hart geworden. Was habe ich falsch gemacht?

Das passiert, wenn sie zu lange gebacken werden. Achtet darauf, dass sie nur leicht goldbraun sind und noch weich aussehen. Sie härten beim Abkühlen nach. Wenn sie trotzdem zu hart sind, könnt ihr sie in einer Dose mit einem Apfelschnitz für ein paar Stunden lagern – das macht sie wieder weicher.

Kann ich die Plätzchen auch mit Kindern backen?

Unbedingt! Das ist eine tolle Aktivität. Die Kleinen können den Teig kneten, die Formen ausstechen und die Deko anbringen. Nur beim Umgang mit dem heißen Ofen und der geschmolzenen Schokolade sollten Erwachsene helfen. Meine Kinder lieben es, die Gesichter zu gestalten – das wird jedes Mal ein kreatives Chaos!

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Beste geschmolzene Hexenplätzchen recipe

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Beste geschmolzene Hexenplätzchen: Gruselig-lecker & günstig für Kinder

Diese geschmolzenen Hexenplätzchen sind der perfekte Grusel-Snack für jede Halloween-Party. Sie sind unglaublich einfach, günstig und machen Kindern riesigen Spaß – sowohl beim Backen als auch beim Essen.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 10-12 Minuten
  • Total Time: 45 Minuten
  • Yield: 20-25 Plätzchen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl (Type 405)
  • 125 g kalte Butter (in Würfeln)
  • 100 g Zucker (fein)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zartbitterschokolade (mindestens 60% Kakao)
  • Bunte Zuckerperlen oder -streusel
  • Optional: Lebensmittelfarbe (grün oder lila)

Instructions

  1. Den Teig vorbereiten (ca. 10 Minuten): Gebt das Mehl, die kalte Butter in Würfeln, den Zucker, das Ei, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine große Schüssel. Verknetet alles mit dem Handrührgerät (oder den Knethaken der Küchenmaschine) zu einem glatten Teig. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Der Teig sollte nicht mehr kleben. Wenn er zu trocken ist, gebt einen Esslöffel kaltes Wasser dazu. Wenn er zu feucht ist, etwas mehr Mehl. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und legt ihn für 30 Minuten i…
  2. Den Ofen vorheizen (nach 20 Minuten Kühlzeit): Heizt den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus.
  3. Die Plätzchen formen (ca. 15 Minuten): Rollt den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick aus. Stecht mit den Ausstechformen (z.B. Hexenhüte, Kürbisse oder einfach runde Plätzchen) die Formen aus. Legt sie mit etwas Abstand auf das Backblech. Aus den Teigresten könnt ihr wieder einen Ball formen, ausrollen und weitere Plätzchen ausstechen.
  4. Die erste Backphase (10-12 Minuten): Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backt die Plätzchen für 10-12 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Sie dürfen nicht zu dunkel werden, sonst werden sie zu hart.
  5. Die Schokolade vorbereiten (während der Backzeit): Hackt die Zartbitterschokolade klein und gebt sie in eine kleine Schüssel. Schmelzt sie in der Mikrowelle bei 600 Watt in 30-Sekunden-Intervallen, jedes Mal gut umrühren, bis sie vollständig geschmolzen ist. Oder ihr schmelzt sie in einem kleinen Topf im Wasserbad. Rührt die Schokolade glatt und lasst sie kurz abkühlen.
  6. Den „Hexen-Effekt“ zaubern (ca. 5 Minuten): Holt die Plätzchen aus dem Ofen. Sie sind noch heiß! Gebt sofort mit einem Teelöffel oder dem Spritzbeutel einen Klecks geschmolzene Schokolade in die Mitte jedes Plätzchens. Die Schokolade sollte leicht verlaufen und „geschmolzen“ aussehen.
  7. Die Deko anbringen (ca. 5 Minuten): Bevor die Schokolade fest wird, drückt ihr die bunten Zuckerperlen oder -streusel als Augen und Mund in die Schokolade. Lasst die Plätzchen dann auf dem Blech vollständig abkühlen, damit die Schokolade fest wird. Das dauert etwa 20-30 Minuten.
  8. Fertig! (nach dem Abkühlen): Sobald die Schokolade fest ist, könnt ihr die Plätzchen vorsichtig vom Backpapier lösen.

Notes

Der Teig muss kalt sein, damit die Plätzchen nicht verlaufen. Nicht zu lange backen, sonst werden sie hart. Die Schokolade in kurzen Intervallen schmelzen, um ein Anbrennen zu vermeiden. Die Deko sofort nach dem Auftragen der Schokolade anbringen, solange sie noch weich ist.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 120
  • Sugar: 8
  • Sodium: 50
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 3.5
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Halloween, Plätzchen, Hexen, gruselig, einfach, günstig, Kinder, Schokolade

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