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Cora Berry

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Die 10 besten leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt

Ready In 45 Minuten
Servings 20 Stück
Difficulty Einfach

Eigentlich sollte das heute ein ganz anderer Plätzchenteig werden. Ich hatte mir fest vorgenommen, einen klassischen Mürbeteig mit Dattelmus zu machen, so eine Art gesündere Variante der guten alten Butterplätzchen. Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld – Mehl auf der Arbeitsplatte, eine angebissene Dattel, weil ich beim Entsteinen mal wieder probieren musste, und die Zimtdose stand schon bereit. Dann klingelte das Telefon, meine Schwester, und während ich versuchte, ihr von meinem chaotischen Morgen zu erzählen, griff ich automatisch nach der Haferflockenpackung statt nach dem Dinkelmehl. Ich merkte es erst, als die Hälfte schon in der Schüssel war. Und wisst ihr was? Ich habe einfach weitergemacht. Aus purer Faulheit und Neugier. Was dabei rauskam, war überhaupt nicht das, was ich geplant hatte – aber es war so viel besser. Diese Plätzchen sind der lebende Beweis, dass man manchmal einfach aufhören sollte, sich zu stressen. Sie sind leicht, überraschend süß und haben diese wunderbar weiche, fast schon zarte Konsistenz, die man von einem klassischen Plätzchen nicht kennt. Ich habe sie seitdem bestimmt schon fünfmal gebacken. Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl, wenn ein Rezept einfach so perfekt zu dem passt, was man eigentlich gar nicht wusste, dass man es braucht. Genau das sind diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt für mich.

Warum ihr diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt lieben werdet

Diese Plätzchen sind nicht einfach nur ein weiteres Rezept. Sie sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls und vieler Testdurchläufe. Ich habe sie so lange optimiert, bis sie genau richtig waren – nicht zu süß, nicht zu trocken, sondern einfach perfekt ausbalanciert.

  • Schnell & einfach: Der Teig ist in 10 Minuten fertig. Kein stundenlanges Kühlen, kein Ausrollen, keine Förmchen. Perfekt für spontane Backabende.
  • Zutaten aus dem Vorrat: Haferflocken, Datteln, Zimt – das habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause. Keine exotischen Superfoods, keine teuren Spezialmehle.
  • Ideal für gesunde Naschkatzen: Diese Plätzchen kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus. Die Süße kommt einzig und allein von den Datteln und etwas Ahornsirup. Das macht sie zu einer wunderbaren Wahl für alle, die auf ihre Ernährung achten, aber nicht auf Genuss verzichten wollen.
  • Natürlich glutenfrei: Wenn ihr zertifizierte glutenfreie Haferflocken verwendet, sind diese Plätzchen auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet.
  • Unwiderstehlich im Geschmack: Die Kombination aus süßen Datteln, wärmendem Zimt und der nussigen Note der Haferflocken ist einfach himmlisch. Der erste Biss fühlt sich an wie eine warme Umarmung.

Was diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die Textur. Sie sind nicht knusprig, sondern angenehm weich und saftig. Das Geheimnis liegt in den pürierten Datteln, die dem Teig nicht nur Süße, sondern auch eine natürliche Feuchtigkeit verleihen. Ich habe unzählige Versionen ausprobiert – mit weniger Datteln, mit mehr Haferflocken, mit Ei oder ohne. Diese hier ist einfach die beste. Sie schmeckt nicht wie ein „gesunder“ Kompromiss, sondern wie ein echtes Plätzchen, das man mit geschlossenen Augen genießt.

Welche Zutaten ihr braucht

Für diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt braucht ihr wirklich nicht viel. Die Zutatenliste ist kurz, aber jede Komponente hat ihre wichtige Aufgabe. Ich habe lange getüftelt, bis das Verhältnis perfekt war.

Für den Teig:

  • 200 g weiche Datteln (entsteint): Ich empfehle Medjoul-Datteln, weil sie besonders weich und süß sind. Aber auch Deglet Nour funktionieren gut. Wenn eure Datteln etwas trockener sind, weicht sie vorher 10 Minuten in warmem Wasser ein. Das macht sie leichter pürierbar.
  • 150 g zarte Haferflocken: Die zarten Haferflocken sorgen für eine feinere Textur. Wenn ihr nur kernige habt, könnt ihr sie kurz im Mixer zerkleinern. Ich persönlich mag die Marke von Kölln, aber jede andere funktioniert auch.
  • 100 g gemahlene Mandeln: Sie geben den Plätzchen eine schöne, buttrige Note und machen sie schön mürbe. Ihr könnt sie auch durch Haselnüsse ersetzen, dann schmecken sie noch nussiger.
  • 2 EL Ahornsirup: Ein kleiner Schuss für die extra Süße und den typischen Karamellgeschmack. Agavendicksaft oder flüssiger Honig gehen auch, aber Ahornsirup passt am besten zum Zimt.
  • 2 TL Zimt: Das Herzstück des Geschmacks. Ich nehme am liebsten Ceylon-Zimt, der ist milder und feiner als Cassia-Zimt. Wenn ihr es kräftiger mögt, nehmt die Cassia-Variante.
  • 1 Prise Salz: Nie vergessen! Das Salz hebt die Süße hervor und rundet den Geschmack ab.
  • 1 EL Kokosöl (geschmolzen): Für die Bindung und eine saftige Konsistenz. Butterschmalz geht auch, dann sind sie nicht mehr vegan.

Optional für die Dekoration:

Leichte Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt preparation steps

  • Etwas Zimt und Zucker zum Bestreuen: Einfach einen halben TL Zimt mit einem EL Kokosblütenzucker mischen und die fertigen Plätzchen damit bestreuen. Sieht hübsch aus und gibt einen extra Crunch.

Ein Tipp von mir: Kauft die Datteln am besten in einem türkischen oder arabischen Supermarkt. Die Qualität ist oft besser und sie sind günstiger als im Discounter. Und wenn ihr die leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt etwas schokoladiger mögt, könnt ihr 2 EL Kakaopulver mit in den Teig geben. Das habe ich auch schon ausprobiert und es war ein voller Erfolg.

Welche Küchengeräte ihr benötigt

Für dieses Rezept braucht ihr keine ausgefallene Backausrüstung. Ich habe alles mit einfachen Küchenhelfern gemacht, die jeder zu Hause hat. Das ist auch der Grund, warum ich dieses Rezept so liebe – es ist herrlich unkompliziert.

  • Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett: Zum Entsteinen der Datteln. Ein stumpfes Messer macht hier nur Matsch, also nehmt ein gutes.
  • Ein Pürierstab oder eine Küchenmaschine: Um die Datteln zu einem glatten Mus zu verarbeiten. Eine Gabel tut es im Notfall auch, aber dann wird es etwas mühseliger.
  • Eine große Rührschüssel: Für den Teig. Ich nehme immer eine aus Edelstahl, weil sie nicht so leicht verrutscht.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Das Backpapier ist ein Muss, sonst kleben die Plätzchen fest. Ich habe schon versucht, sie auf einem gefetteten Blech zu backen – keine gute Idee.
  • Ein Esslöffel oder ein kleiner Eisportionierer: Zum Formen der Plätzchen. Der Eisportionierer sorgt für gleichmäßige Größen, aber ein Löffel tut es auch.
  • Ein Backofen: Natürlich. Ich backe immer auf der mittleren Schiene mit Ober- und Unterhitze. Umluft habe ich bei diesen Plätzchen noch nicht getestet.

Eine kleine Anschaffung, die ich sehr empfehlen kann, ist ein Backpinsel aus Silikon. Damit könnt ihr die Plätzchen vor dem Backen ganz leicht mit etwas Pflanzenmilch bestreichen, dann werden sie schön goldbraun. Aber das ist wirklich optional.

Die Zubereitung Schritt für Schritt

So, jetzt wird es konkret. Ich zeige euch genau, wie diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt gelingen. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Versprochen.

  1. Dattelmus herstellen (5 Minuten): Die entsteinten Datteln in eine Schüssel geben. Wenn sie sehr trocken sind, 2 EL warmes Wasser dazugeben. Mit dem Pürierstab zu einem feinen, cremigen Mus verarbeiten. Es dürfen ruhig noch kleine Stückchen übrig sein, das gibt später eine schöne Textur. Das Mus sollte die Konsistenz von dicker Marmelade haben.
  2. Trockene Zutaten mischen (3 Minuten): In einer großen Schüssel die zarten Haferflocken, die gemahlenen Mandeln, den Zimt und das Salz vermischen. Einfach mit einem Löffel gut durchrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Riecht schon fantastisch, oder?
  3. Teig zusammenfügen (5 Minuten): Das Dattelmus, den Ahornsirup und das geschmolzene Kokosöl zu den trockenen Zutaten geben. Jetzt kommt der schönste Teil: Mit den Händen alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht kleben, sondern sich wie eine feste, etwas feuchte Masse anfühlen. Wenn er zu trocken ist, noch einen Schuss Wasser dazugeben. Wenn er zu nass ist, etwas mehr Haferflocken.
  4. Plätzchen formen (10 Minuten): Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig mit den Händen kleine Kugeln formen – etwa walnussgroß. Dann die Kugeln auf das Blech setzen und mit der Handfläche oder dem Boden eines Glases leicht flach drücken. Sie sollten etwa 1 cm dick sein. Achtet darauf, etwas Abstand zu lassen, da sie beim Backen minimal aufgehen.
  5. Backen (12-15 Minuten): Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben. Die Plätzchen backen, bis sie an den Rändern leicht goldbraun sind. In der Mitte dürfen sie noch etwas weich wirken – sie härten beim Abkühlen noch nach. Lasst sie also nicht zu lange im Ofen, sonst werden sie trocken. Ein guter Tipp: Nach 12 Minuten die Backofentür öffnen und vorsichtig mit einem Finger auf ein Plätzchen drücken. Wenn es sich fest anfühlt, sind sie fertig.
  6. Abkühlen lassen (15 Minuten): Die Plätzchen mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Das ist wichtig, denn sie sind heiß noch sehr weich und zerbrechlich. Erst wenn sie kalt sind, haben sie die perfekte Konsistenz.

Ein persönlicher Fehler aus meiner Küche: Beim ersten Mal habe ich die Plätzchen zu dick gelassen, weil ich dachte, sie würden mehr aufgehen. Das Ergebnis war eher ein weicher Keks als ein Plätzchen. Also wirklich, drückt sie ruhig etwas flacher. Und noch ein Tipp: Wenn ihr die Plätzchen mit den Fingern formt, fettet eure Hände vorher ganz leicht mit etwas Kokosöl ein. Dann klebt der Teig nicht und die Kugeln werden schön glatt.

Tipps und Tricks für die perfekten Plätzchen

Ich habe bei diesen leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit ihr es besser macht.

Die Datteln sind der Schlüssel. Wenn eure Datteln zu trocken sind, wird der Teig bröselig und die Plätzchen werden hart. Weicht sie deshalb immer in warmem Wasser ein, bis sie schön weich sind. Das dauert nur 10 Minuten und macht einen riesigen Unterschied. Ich habe einmal vergessen, die Datteln einzuweichen, und der Teig ließ sich kaum formen. Die Plätzchen waren dann auch eher zäh als zart.

Nicht zu lange kneten. Sobald der Teig zusammenhält, hört auf zu kneten. Je länger ihr knetet, desto mehr entwickelt sich das Gluten aus den Haferflocken (ja, auch Haferflocken haben etwas Gluten) und die Plätzchen werden zäh. Das ist ein typischer Anfängerfehler, den ich selbst oft gemacht habe.

Die richtige Größe finden. Ich forme die Plätzchen immer mit einem Esslöffel, damit sie alle gleich groß sind. Das sorgt für eine gleichmäßige Backzeit. Wenn ihr große und kleine Plätzchen habt, sind die kleinen verbrannt, während die großen noch roh sind. Glaubt mir, das ist ärgerlich.

Die Abkühlzeit ist heilig. Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen. Aber die Plätzchen sind direkt aus dem Ofen extrem weich und zerfallen beim Anfassen sofort. Lasst sie wirklich vollständig auskühlen. Erst dann entfalten sie ihre perfekte, leicht weiche Konsistenz. Ich habe mich schon oft verbrannt, weil ich ungeduldig war.

Multitasking leicht gemacht. Während die erste Ladung Plätzchen im Ofen ist, forme ich schon die zweite Ladung. So geht das Backen viel schneller und ich habe keine Leerlaufzeiten. Stellt einfach sicher, dass das zweite Blech nicht zu lange steht, sonst werden die Plätzchen matschig, bevor sie in den Ofen kommen.

Variationen und Anpassungen

Das Schöne an diesen leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt ist, dass sie sich unglaublich gut anpassen lassen. Ich habe schon viele Varianten ausprobiert und jede war auf ihre Art lecker.

  • Vegane Variante: Das Rezept ist ohnehin vegan, solange ihr Ahornsirup statt Honig verwendet und Kokosöl statt Butter. Einfach und perfekt für eine pflanzliche Ernährung.
  • Schoko-Zimt-Plätzchen: Gebt 2 EL Kakaopulver und einen extra EL Ahornsirup in den Teig. Die Kombination aus Schokolade und Zimt ist einfach göttlich. Ich habe das für meine Nichte gemacht, und sie hat drei auf einmal gegessen.
  • Nussfreie Variante: Ersetzt die gemahlenen Mandeln durch feine Haferflocken oder Kokosraspeln. Dann sind die Plätzchen auch für Menschen mit Nussallergien geeignet. Die Kokosvariante schmeckt etwas tropischer, aber auch sehr gut.
  • Fruchtige Note: Hackt 50 g getrocknete Cranberries oder Aprikosen klein und gebt sie unter den Teig. Das gibt einen fruchtigen Säurekick, der wunderbar mit der Süße der Datteln harmoniert. Ich liebe diese Version im Herbst.
  • Gewürzvariation: Statt nur Zimt könnt ihr auch eine Prise Kardamom, Nelken oder Ingwer dazugeben. Das macht die Plätzchen besonders weihnachtlich. Mein Mann liebt die Version mit Kardamom.

Eine persönliche Entdeckung: Ich habe einmal statt Ahornsirup einen Esslöffel Orangenmarmelade in den Teig gegeben. Das klang erstmal komisch, aber die Plätzchen waren fantastisch. Die Orangennote passt super zum Zimt. Also traut euch ruhig, zu experimentieren.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt schmecken am besten bei Zimmertemperatur. Ich serviere sie gerne auf einem schönen Teller mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Sie sind perfekt für den Nachmittag oder als kleiner Snack für zwischendurch.

So bleiben sie frisch: Die Plätzchen halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur etwa 5-7 Tage. Ich bewahre sie immer in einer Keksdose mit einem Stück Apfel auf. Der Apfel gibt Feuchtigkeit ab und die Plätzchen bleiben schön weich. Aber wechselt das Apfelstück jeden Tag, sonst schimmelt es. Nach ein paar Tagen werden die Plätzchen übrigens noch etwas weicher und die Aromen ziehen richtig durch. Sie schmecken am zweiten oder dritten Tag fast noch besser als am ersten.

Einfrieren: Ihr könnt die Plätzchen auch hervorragend einfrieren. Legt sie dazu in einen Gefrierbeutel oder eine Dose und friert sie bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur für 30 Minuten liegen lassen. Ich mache oft eine doppelte Portion und friere die Hälfte ein. So habe ich immer spontan etwas für Gäste oder für schlechte Tage.

Was dazu passt: Ein Klecks griechischer Joghurt oder ein Schuss Mandelmilch machen daraus ein kleines Dessert. Für Kinder sind sie ein toller Snack für die Brotdose. Ich habe sie sogar schon zu einer Käseplatte serviert – die Süße passt überraschend gut zu würzigem Käse. Probiert es mal aus.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt sind nicht nur lecker, sondern haben auch einige gesundheitliche Vorteile. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Plätzchen (bei 20 Stück):

  • Kalorien: ca. 85 kcal
  • Kohlenhydrate: 12 g
  • davon Zucker: 8 g (natürlicher Fruchtzucker aus Datteln)
  • Fett: 3 g
  • Ballaststoffe: 2 g
  • Eiweiß: 2 g

Warum diese Plätzchen gut für euch sind: Haferflocken sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern und lange satt machen. Datteln liefern natürliche Süße und viele Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Und gemahlene Mandeln sind eine gute Quelle für gesunde Fette und Vitamin E.

Ich persönlich finde es toll, dass ich mit diesen Plätzchen meinen Heißhunger auf Süßes stillen kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Sie sind für mich der perfekte Beweis, dass gesunde Ernährung und Genuss sich nicht ausschließen müssen. Natürlich sind sie kein Wundermittel, aber sie sind eine deutlich bessere Wahl als industrielle Kekse.

Fazit

Ich hoffe, ich konnte euch mit meiner kleinen Geschichte und diesem Rezept zeigen, dass die besten Dinge im Leben manchmal aus einem vermeintlichen Fehler entstehen. Diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt sind für mich mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Erinnerung daran, dass Perfektionismus in der Küche oft überbewertet wird. Es geht um den Spaß am Ausprobieren, um die Freude am Teilen und um den Geschmack, der am Ende auf dem Teller landet.

Probiert sie unbedingt aus und macht sie zu eurem eigenen Rezept. Ändert die Gewürze, fügt Nüsse hinzu oder lasst sie weg. Ich bin mir sicher, dass ihr eure Lieblingsvariante finden werdet. Und wenn ihr sie gebacken habt, freue ich mich riesig über eure Kommentare. Erzählt mir, wie sie gelungen sind, ob ihr eine besondere Zutat hinzugefügt habt oder ob sie bei euch auch so schnell weg waren wie bei mir. Teilt das Rezept gerne mit euren Freunden und Familie – denn gutes Essen ist doch das schönste Geschenk, oder? Also, ran an die Datteln und viel Spaß beim Backen!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch kernige Haferflocken verwenden?

Ja, das ist möglich. Ich würde sie aber vorher kurz im Mixer zerkleinern, damit die Textur feiner wird. Sonst werden die Plätzchen etwas grober und weniger zart. Das ist aber auch nicht schlecht, nur anders.

Kann ich die Plätzchen ohne Ahornsirup machen?

Ja, ihr könnt den Ahornsirup durch einen weiteren Esslöffel Dattelmus ersetzen. Dann werden die Plätzchen etwas weniger süß, aber immer noch lecker. Oder ihr nehmt einen Schuss Milch, um den Teig zu binden. Ich habe das schon ausprobiert und es funktioniert gut.

Warum sind meine Plätzchen nach dem Backen so hart?

Das passiert meistens, wenn sie zu lange im Ofen waren. Nehmt sie heraus, sobald die Ränder goldbraun sind, auch wenn sie in der Mitte noch weich wirken. Sie härten beim Abkühlen nach. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Datteln zu trocken waren. Weicht sie beim nächsten Mal länger ein.

Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?

Ja, ihr könnt den Teig bis zu 2 Tage im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wickelt ihn dazu in Frischhaltefolie. Vor dem Formen lasst ihr ihn dann 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit er wieder geschmeidig wird. Ich habe das schon gemacht, wenn ich wenig Zeit hatte.

Sind diese Plätzchen für Kinder geeignet?

Absolut! Meine Nichte liebt sie. Da sie nur natürliche Süße aus Datteln enthalten, sind sie eine tolle Alternative zu zuckerhaltigen Keksen. Achtet nur darauf, dass sie für Kleinkinder noch etwas weicher sind. Ihr könnt sie auch etwas kleiner formen, dann sind sie leichter zu essen.

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Leichte Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt recipe

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Die 10 besten leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt

Diese leichten Haferflocken-Plätzchen mit Datteln und Zimt sind das Ergebnis eines glücklichen Zufalls: weich, saftig und ganz ohne raffinierten Zucker. Perfekt für gesunde Naschkatzen, die auf Genuss nicht verzichten wollen.

  • Author: Sara
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 20 Plätzchen 1x
  • Category: Kekse & Plätzchen
  • Cuisine: International

Ingredients

Scale
  • 200 g weiche Datteln (entsteint), am besten Medjoul-Datteln
  • 150 g zarte Haferflocken
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 TL Zimt (Ceylon-Zimt empfohlen)
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Kokosöl (geschmolzen)
  • Optional: 1/2 TL Zimt und 1 EL Kokosblütenzucker zum Bestreuen

Instructions

  1. Dattelmus herstellen: Die entsteinten Datteln in eine Schüssel geben. Wenn sie sehr trocken sind, 2 EL warmes Wasser dazugeben. Mit dem Pürierstab zu einem feinen, cremigen Mus verarbeiten. Es dürfen ruhig noch kleine Stückchen übrig sein.
  2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel die zarten Haferflocken, die gemahlenen Mandeln, den Zimt und das Salz vermischen.
  3. Teig zusammenfügen: Das Dattelmus, den Ahornsirup und das geschmolzene Kokosöl zu den trockenen Zutaten geben. Mit den Händen alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Der Teig sollte nicht kleben, sondern sich wie eine feste, etwas feuchte Masse anfühlen. Wenn er zu trocken ist, noch einen Schuss Wasser dazugeben. Wenn er zu nass ist, etwas mehr Haferflocken.
  4. Plätzchen formen: Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig mit den Händen kleine Kugeln formen – etwa walnussgroß. Dann die Kugeln auf das Blech setzen und mit der Handfläche oder dem Boden eines Glases leicht flach drücken. Sie sollten etwa 1 cm dick sein. Achtet darauf, etwas Abstand zu lassen.
  5. Backen: Das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben. Die Plätzchen 12-15 Minuten backen, bis sie an den Rändern leicht goldbraun sind. In der Mitte dürfen sie noch etwas weich wirken – sie härten beim Abkühlen noch nach.
  6. Abkühlen lassen: Die Plätzchen mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Erst wenn sie kalt sind, haben sie die perfekte Konsistenz.

Notes

Die Datteln sind der Schlüssel: Wenn sie zu trocken sind, den Teig bröselig werden. Weicht sie immer in warmem Wasser ein, bis sie schön weich sind. Nicht zu lange kneten, sonst werden die Plätzchen zäh. Die Abkühlzeit ist wichtig – die Plätzchen sind direkt aus dem Ofen extrem weich und zerfallen beim Anfassen. Für eine vegane Variante Ahornsirup statt Honig und Kokosöl statt Butter verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 85
  • Sugar: 8
  • Sodium: 20
  • Fat: 3
  • Saturated Fat: 1
  • Carbohydrates: 12
  • Fiber: 2
  • Protein: 2

Keywords: Haferflocken-Plätzchen, Datteln, Zimt, gesunde Kekse, zuckerfrei, vegan, glutenfrei, einfaches Rezept, weihnachtliche Plätzchen

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